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Sam Smith – Neue Songs und Aufruf zur Eheöffnung

Vergangenes Wochenende performte Sänger Sam Smith in der US-amerikanischen TV-Show «Saturday Night Live» zwei brandneue Songs – und sprach sich für die Eheöffnung in Australien aus.

Vor paar Tagen stand Sänger Sam Smith auf der Bühne der US-amerikanischen Comedy-Show Saturday Night Live und präsentierte zwei Songs aus seinem brandneuen Album «The Thrill». Die Ballade «Too Good at Goodbyes» hat auf Youtube schon über 80 Millionen Klicks.

Der Brite schrieb seine neuste Single «Pray» auf Grund seiner Zeit im Irak. «Ich habe fünf Tage in Mosul verbracht und war peinlich berührt, dass ich so wenig über diese Welt und das Leben anderer Menschen wusste (…) Ich habe einige Lieder über die Liebe geschrieben. Nun wollte ich darüber schreiben, wie ich mit meinen 25 Jahren angefangen habe, meinen Blick auf das Geschehene in dieser Welt zu richten – es ist nicht immer schön», so Smith gegenüber Billboard.

«Wir sollten eine solche Diskussion heutzutage gar nicht mehr führen müssen. Aber es ist toll, dass dies trotzdem geschieht – ich bin sehr glücklich».

Aufruf zur Eheöffnung in Australien
Nebst seinen Auftritten am vergangenen Wochenende machte der Sänger zusätzlich Schlagzeilen, als er gestern Montag in einer australischen TV-Show seine Unterstützung für die Eheöffnung in Australien erklärte: «Wir sollten eine solche Diskussion heutzutage gar nicht mehr führen müssen. Aber es ist toll, dass dies trotzdem geschieht – ich bin sehr glücklich».

Von Liebesgerüchten und langfristigen Beziehungen
Kürzlich wurde Sam Smith kuschelnd mit «Tote Mädchen lügen nicht»-Schauspieler Brandon Flynn in New York gesichtet. Bezüglich seines Liebeslebens äussere er sich mit folgenden Worten: «Ich fühle mich, als wäre ich stehen geblieben was meine Beziehungen angeht. Ich wünschte, ich hätte in meinem Alter eine längerfristige Beziehung. Aber ich bin erst mit 19 nach London gezogen … ich wuchs in einer Gegend auf, in der ich der einzige schwule Mann bzw. Junge war – der einzige schwule Mann in meinem Dorf. Ich wäre definitiv emotional um einiges reicher, wenn ich eine länger anhaltende Liebesbeziehung hätte. Aber wenn es damals schon schwierig für mich war, wird es heute kaum einfacher werden, nicht wahr?».

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