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12 – Zuckersüsser Weihnachtskuchen

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Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum, wie treu ist deine … Zuckerpaste? Was Laz an Weihnachten am meisten liebt sind die wunderschön geschmückten Bäume und natürlich die Süssigkeiten, die in jeder Ecke zu finden sind. In diesem festlichen Weihnachtskuchen gibt’s Baum und Süsses in einem. Denn: Adventszeit ist Kuchenzeit!

Zeit: 80 Minuten + 20 Minuten Ruhezeit; Portionen: 12; Schwierigkeitsgrad: Fortgeschritten

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Kuchenmasse:

  • 200 g Butter (Raumtemperatur)
  • 250 g Zucker
  • 5 Eier
  • 150 g gemahlene Mandeln
  • 300 g Mehl
  • 15 g Backpulver
  • Vanille
  • 1 TL Zimt
  • 1/2 TL Nelken

Butter mit dem Zucker und den Eier mit dem Mixer cremig schlagen. Mehl mit Backpulver und gemahlene Mandeln in eine Schüssel mischen. Die Mischung mit dem Mehl in die Eiermischung geben und ca. 1 Minute mixen. Den Backoffen auf 180°C vorheizen. Den Kuchen in eine Kuchenform geben und bei 180°C ca. 45 Minuten backen.

Swiss Meringue Buttercreme:

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  • 250 ml Eiweiss (ca. 8 Eier)
  • 300 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 500 g weiche Butter, Raumtemperatur (min. 20°C)

Eisweiss mit Zucker und Salz im Wasserbad langsam erhitzen, dabei immer sanft mit dem Schneebesen rühren, damit es nicht stockt. Bis 70°C erhitzen (mit Zuckerthermometer messen oder bis die Mischung zu heiss zum anfassen ist und zu dampfen beginnt).

Die Mischung sofort in die fettfreie Schüssel geben und auf hoher Stufe mit einem Standmixer so lange schlagen, bis die Meringue steif ist und auf Raumtemperatur abgekühlt ist (max. 30°C). Mixer auf niedriger Stufe stellen und die Butter Stück für Stück beigeben. Die Mischung wird etwas flüssig und geronnen aussehen. Einfach langsam weiter schlagen.

Dekoration:

  • Ein paar Eiswaffeln
  • 500 g weisse Zuckerpaste
  • 50 g   grüne Zucker Paste
  • 50 g   rote Zucker Paste
  • 1 Tube grüne Lebensmittelfarbe

Zubereitung Weihnachtskuchen:
Wenn der Kuchen fertig ist, diesen abkühlen lassen und der Länge nach in zwei «Scheiben» schneiden. Wenn ihr vier Schichten möchtet, müsst ihr einen zusätzlichen Kuchen backen. Zwischen den Schichten Buttercream abstreichen und den Kuchen in die Höhe bauen. Auf allen Seiten den Kuchen mit einer dünnen Buttercremeschicht gleichmässig abstreichen.

Die weisse Zuckerpaste mit den Handschuhen kurz kneten. Mit Maisstärke die Arbeitsoberfläche bestreuen und die Zuckerpaste auf ca. 1,5 cm ausrollen. Die Paste vorsichtig auf den Kuchen legen und die gesamte Oberfläche bedecken.

Für die Deko des Weihnachtkuchens: Die zwei anderen farbigen Zuckerpasten ausrollen und Weihnachtsförmchen herausschneiden. Etwas Buttercreme auf den Kuchen geben, damit die Weihnachtsbäumen fest stehen können. Die Eiswaffeln darauf platzieren. Die restliche Buttercreme mit grüner Lebensmittelfarbe mischen und in einen Spritzbeutel füllen. Die Weihnachtsbäume mit der grünen Buttercreme garnieren. Und zum Schluss den Kuchen mit der farbigen Zuckerpaste zusätzlich dekorieren.

Tipps vom Profi: 

  • Statt Buttercreme könnt ihr Schlagrahm verwenden.
  • Für die Füllung des Kuchens könnt ihr Cremen mit Aromen eurer Wahl benutzen, z.B. Vanille, Schokolade oder Erdbeeren.

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Laz (Bild: Facebook/lazunskochen)

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Lazaros Kapageoroglou ist ein in Zürich wohnhafter Privatkoch, Sommelier und Food-Blogger. Schon als kleiner Junge wollte er immer kochen. Er absolvierte eine Lehre als Koch und Pâtisseur in seiner Heimatstadt Thessaloniki in Griechenland.

Nach seinem Abschluss arbeitete der 30-Jährige in verschiedenen 5-Sterne-Hotels auf den griechischen Inseln Santorini, Kreta und Mykonos als Koch. Bevor er in die Schweiz kam, durfte er bereits frische Bergluft während einer Wintersaison in den französischen Alpen schnuppern.

Seit fünf Jahren lebt Laz nun in Zürich. Er liebt die verschiedenen Kulturen, die hier friedlich miteinander leben und das reichhaltige kulinarische Angebot der Limmatstadt.

Mit seinem Foodblog «Laz uns kochen» will Laz zeigen, dass jeder Mensch gut und gesund kochen kann. Denn für Laz ist Essen nicht nur einfach das Stillen eines Bedürfnisses – Essen ist ein Erlebnis, das die Menschen zusammenbringt. Natürlich gehört dabei immer ein Glas guten Wein dazu!

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