in

Ein Sportteam im Einsatz für die LGBT-Jugend

Die Ruder-Equipe der britischen Universität Warwick will jungen Menschen helfen, die unter Mobbing, Homophobie und geringem Selbstwert leiden. Zu diesem Zweck haben die Sportler vor drei Jahren ihr Programm „Sport Allies“ gegründet.

Im Rahmen dieses Programms wird zurzeit zum Beispiel untersucht, wie stark Homophobie im Sport verbreitet ist und welche Auswirkungen dies auf junge Menschen hat.

Werbung

Das Geld für den guten Zweck beschaffen die sportlichen Studenten auf eine ganz besondere Art und Weise: Jedes Jahr erstellen sie einen Kalender, wobei ein Teil der Einnahmen in ihr Projekt „Sport Allies“ fliesst. Ein Kalender, der sich definitiv sehen lässt: Die jungen Ruderer ziehen blank.

Und so sieht das Ganze aus:

Zur Homepage der „Warwick Rowers“ geht’s hier.

Werbung

«Im Namen Gottes»: Homo-Paare und gläubige Beamte prallen aufeinander

Studie: HIV-Präventionsmittel kann vor Infektionen schützen