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Miese Reprise? Oder: Wiederholt sich das Rad der Geschichte?

Mona Gamie sinniert darüber, ob die Zeiten wieder unsicherer geworden sind

mona gamie
Mona Gamie zelebriert die Diven von früher, aber nicht die damaligen Umstände. (Bilder: Wikimedia Commons, Illu: Sascha Düvel)

Rechtskonservative bis faschistische Ströme erwecken den Eindruck, dass sich die Geschichte wiederholt. Warum das nicht stimmt. Der Kommentar* von Mona Gamie.

Ganz oft, wenn ich auf der Bühne stehe, singe ich die Lieder der Diven von einst – Zarah Leander, Marlene Dietrich, Hildegard Knef, Edith Piaf und wie sie alle hiessen . . . Die Stücke stammen aus einer Zeit vor der Unsrigen und gehen mir – und zu hoffen wäre: auch meinem Publikum – trotzdem ans Herz: Eine Piaf’sche Hymne an die Liebe oder ein Leander’sches Wissen darum, dass einmal ein Wunder geschehen wird, lässt einen auch heute, viele Jahre nach deren Entstehung und Uraufführung, nicht kalt.

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