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«Ich habe mich immer hässlich gefunden – bis Paul kam»

Der Regisseur Axel Ranisch über die Magie von Oper, seine Ausgrenzungserfahrungen in der LGBTIQ-Szene und die grosse Liebe, die erst auf Umwegen kam

Axel Ranisch
«Aber der Richtige, der steht auf einmal da vor mir»: Opernfan Axel Ranisch (re.) zusammen mit seinem Mann Paul, mit dem er seit 11 Jahren zusammen ist (Foto: Ricardo Zamora)
Axel Ranisch ist einer der Protagonisten im neuen Rosa-von-Praunheim-Film über «Operndiven – Operntunten». Wir trafen ihn zum Gespräch über Opernszene und Ausgrenzungserfahrungen.
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