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¡Bienvenido a Buenos Aires!

In Buenos Aires ist es laut – Musik klingt in den Strassen Argentiniens aus jeder Gasse. Tango tanzende Paare posieren im bekannten Viertel «La Boca» für Fotos. Die bunten Wellblechhäuser, der Trubel und das berühmte Fussballstadion «La Bombonera» widerspiegeln das Bild der Stadt, das man von Postkarten kennt. Doch wer seine Fühler auch etwas ausserhalb der Hauptstadt Argentiniens ausstreckt, entdeckt auch heute noch das traditionelle Leben der Gauchos.

Steak & Rotwein, Evita & Queer Tango
Buenos Aires hat Besuchern viel zu bieten, darunter etwa das Eintauchen in die Tangoszene oder das Verkosten eines argentinischen Rindersteaks, selbstverständlich mit einem Gläschen heimischen Rotwein. Der Präsidentenpalast «Casa Rosada» ist bis heute eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten. Von dessen Balkon aus hat die umstrittene First Lady Evita Perón damals den Massen zugewunken. Hinter dem Palast liegt das Hafenviertel Puerto Madero, davor findet man die Plaza de Mayo, die das Herzstück der Hauptstadt darstellt. Von hier aus ist es nur ein kurzer Spaziergang zum bekanntesten Theater der Stadt, dem «Teatro Colón». Wer gerne das Tanzbein schwingt sollte unbedingt die Milonga «La Marshall» besuchen. Hier werden regelmässig Queer Tango-Abend organisiert.

Am Samstag, 23., und Sonntag, 24. Juni 2018, leitet Augusto Balizano (Gründer und Produzent der Milonga «La Marshall» in Buenos Aires) in Zürich vier Workshops. Alle Workshops können auch einzeln gebucht werden und auf Voranmeldung erteilt Augusto Privatstunden. Mehr Info auf queertango.ch

Gay-Life in Buenos Aires
Die Porteños – so heissen die Bewohner*innen von Buenos Aires – bezeichnen ihre Stadt stolz als LGBTIQ-Hauptstadt Südamerikas. 1992 fand der erste Pride-Umzug durch die Stadt statt, angeführt vom berühmten Aktivisten Carlos Jáuregui, der sich auch für eine rechtliche Anerkennung homosexueller Partnerschaften einsetzte. 2002 verabschiedete Buenos Aires als erste Stadt Südamerikas ein Gesetz, das homosexuellen Paaren die gleichen Rechten und Sozialleistungen zustand wie heterosexuellen Paaren.

Die U-Bahn-Station «Carlos Jáuregui» ist dem gleichnamigen LGBTIQ-Aktivist gewidmet.

Jáuregui erlebte diesen Durchbruch nicht mehr – er verstarb 1996. Als erstes Land Lateinamerikas öffnete Argentinien 2010 die Ehe für gleichgeschlechtliche Paare. Zwei Jahre später folgte ein Gesetz, das Menschen ermöglichte, ihr amtliches Geschlecht ohne grosse Hürden zu ändern.

Natur pur
Wer sich von seinen argentinischen Pesos etwas mehr leisten will als das (im Verhältnis) teure Stadtleben, oder wer einfach etwas mehr Zeit mitbringt, dem sei eine Rundreise ans Herz gelegt. Ein Abstecher nach Patagonien etwa garantiert erholsame Einsamkeit und atemberaubende Landschaften. In den Anden muss man sich allerdings auf ein kühleres Klima einstellen. Noch etwas eisiger wird es in der Provinz Santa Cruz. In der kargen Region, in der auf einen Quadratkilometer gerade mal zwei Einwohner kommen, leben viele Gauchos heute noch wie vor hundert Jahren und hüten ihre Viehherden. Weinfreunden ist ein Besuch in Mendoza, dem wichtigsten Weinbaugebiet des Landes, sehr zu empfehlen.

Krönender Abschluss einer Rundreise: Die Iguazú-Wasserfälle in der argentinischen Provinz Misiones sind ein einzigartiges Naturschauspiel, das man garantiert nie mehr vergisst.

Mit Edelweiss nach Buenos Aires
Edelweiss, die führende Schweizer Ferienfluggesellschaft, erweitert ihr Langstreckennetz nach Südamerika und fliegt ab 7. November 2018 zwei Mal wöchentlich von Zürich in die argentinische Metropole Buenos Aires. Flüge sind ab sofort buchbar. Mehr Infos dazu gibt es auf flyedelweiss.com

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Der beste Ausblick der Stadt