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«Lesbisch und Pfarrerin? Ich sehe da keinen Widerspruch!»

Priscilla Schwendimann ist Zürichs erste «Regenbogenpfarrerin»

Priscilla Schwendimann
Priscilla Schwendimann (Bild: Screenshot YouTube)

Die lesbische Pfarrerin Priscilla Schwendimann ist stolz, dass die Reformierte Kirche noch vor dem Schweizer Parlament die Ehe für alle befürwortet hat. MANNSCHAFT hat mit ihr über das katholische Segnungsverbot und ihren YouTube-Kanal «Holy Shit» gesprochen.

Am 10. Mai lädt die Katholische Kirche im Kanton Zürich unter dem Motto «Liebe gewinnt» alle liebenden Paare ein, sich auf dem Zürcher Platzspitz-Areal segnen zu lassen. Damit sind – trotz offiziellem Segnungsverbot der katholischen Kirche – auch gleichgeschlechtliche Paare gemeint (MANNSCHAFT berichtete). Die reformierte Pfarrerin Priscilla Schwendimann kennt den organisierenden Seelsorger Meinrad Furrer. Sie findet es «mutig», was ihr Berufskollege macht. «Schliesslich prangert er damit ja öffentlich seinen eigenen Arbeitsgeber an.»

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