Konflikte in der Beziehung: Was tun, wenn’s knallt?

Coach Ilija Ilić berät sieben typische Fälle und zeigt, wie Konflikte uns einander näherbringen

Ilija Ilić ist psychologischer Berater und Systemischer Life Coach
Ilija Ilić ist psychologischer Berater und Systemischer Life Coach (Bild: Ilija Ilić / UNWYRED by Ilija)

Noah erwischt seinen Partner in flagranti, Kim streitet über Lust, Jan über den Geschirrspüler. Beim Streit geht es selten um das Offensichtliche, sondern um das, was darunter liegt.

Worüber streiten sich Paare in der Community am meisten? Das wollten wir mit einer anonymen Umfrage auf MANNSCHAFT.com herausfinden. Aus den Antworten entstanden sieben Fallbeispiele: reale Geschichten, ergänzt um fiktive Namen. Der psychologische Berater und Coach Ilija Ilić aus Wien ordnet jeden Fall ein, teilt sein Wissen im anschliessenden Interview mit konkreten Praxistipps.

1 – «Ich weiss nicht mehr, was ich glauben soll.»

Noah

Vor einigen Monaten habe ich meinen Partner inflagranti mit jemand anderem erwischt. Danach versprach er mir, dass es ein einmaliger Ausrutscher war, und ich wollte ihm glauben. Doch kürzlich hat mir ein Freund gezeigt, dass er auf einem Dating-Portal aktiv ist, mit aktuellem Profilbild. Als ich ihn darauf ansprach, meinte er, dass er nur ab und zu schreibt und schaut. Ich liebe ihn und will ihn nicht sofort verurteilen, aber in mir ist ein Knoten, der sich nicht löst. Ich versuche, ruhig zu bleiben, doch das Misstrauen ist da – bei jeder Nachricht, jedem Blick aufs Handy.

Einschätzung von Ilija Noahs Geschichte zeigt, dass zwischen Worten und Taten oft eine Lücke klafft. Sein Partner verspricht Treue, bleibt aber aktiv auf Dating-Plattformen. Solche Vertrauensbrüche entstehen häufig aus unausgesprochenen Bedürfnissen oder verdrängten Konflikten. In queeren Beziehungen ist oft unklar, welche Form gelebt werden soll: offen, halboffen, monogam. Diese Unsicherheit kann sich wie ein Knoten in der Beziehung festsetzen.

Ich empfehle Noah, innezuhalten und zu prüfen, was er braucht, um sich sicher zu fühlen, und ob sein Partner ihm das geben kann. Vertrauen entsteht nicht allein durch Worte, sondern durch stimmiges Verhalten. Oft hält die Angst vor dem Alleinsein Menschen in Beziehungen, die ihnen nicht guttun. Eine Beziehung sollte aber kein Ort sein, um einen Mangel zu füllen, sondern eine Ergänzung, die stärkt. Erst wenn klar ist, dass Noahs Bedürfnisse nach Sicherheit erfüllt werden, lohnt es sich, Vertrauen neu aufzubauen.

2 – «Bei uns hat eine Person mehr Bock als die andere.»

Kim

Bei uns ist es das klassische Thema, dass eine Person mehr Lust hat als die andere. Wenn unterschiedliche Vorlieben oder Fetische hinzukommen, die eine Person weniger oder gar nicht teilt, wird es schwierig. Wir streiten, schreien, finden Kompromisse, die nie lange halten. Irgendwann fängt alles wieder von vorne an. Das belastet mich, weil ich mich nicht zu sehr verbiegen möchte. Ich weiss nicht, ob man das als queeren Konflikt sehen muss. Beziehung bleibt Beziehung, egal, wen wir lieben.

Einschätzung von Ilija Kims letzter Satz ist schön, aber nur teilweise zutreffend. Queere Sozialisierung prägt den Umgang mit Sexualität stark. Viele entdecken ihre Lust im Verborgenen, aus Scham oder Angst, nicht offen leben zu dürfen, und dieses heimliche Erleben kann in erwachsenen Beziehungen nachwirken.

Unterschiedliche sexuelle Bedürfnisse sind selten nur Lustfragen. Häufig steckt der Wunsch dahinter, gesehen zu werden in der eigenen Ganzheit und auch in der sexuellen. Konflikte über Sex sind oft Konflikte über Nähe, Bestätigung oder Sicherheit.

Ich rate Kim, Gespräche nicht auf Kompromisse zu reduzieren, sondern auf Neugier zu setzen. Fragen wie «Was reizt dich daran?» oder «Was bedeutet das für dich?» öffnen Raum für Verständnis und Verbindung. Sexuelle Unterschiede können ein Anstoss sein, Neues zu entdecken. Offenheit schafft Nähe und Vertrauen. Wer sich im eigenen Begehren zeigen darf und dabei Sicherheit erfährt, erlebt Intimität in ihrer schönsten Form.

Konflikte in der Beziehung: Was tun, wenn’s knallt?
(Bild: Chiara Lanzieri (Illustration))

3 – «Wir streiten über den Geschirrspüler.»

Jan

Unsere Konflikte sind selten gross, sondern drehen sich um Alltägliches: der nicht ausgeräumte Geschirrspüler, die Wäsche, die tagelang in der Maschine liegt. Eigentlich nichts Dramatisches, aber genau das macht es schwierig. Es kommt immer wieder. Ich merke dann, wie ich bockig werde und mich zurückziehe, statt ruhig zu bleiben. Meistens reagiere ich nicht, innerlich brodelt es. Irgendwann steht der Elefant mitten in der Küche.

Einschätzung von Ilija Haushaltskonflikte gehören zu den häufigsten Beziehungsproblemen. Meist geht es nicht um den Geschirrspüler, sondern um unausgesprochene Erwartungen. Wer übernimmt was? Was bedeutet Fairness im Alltag? Solche Themen werden selten offen besprochen.

Wenn einer schweigt und sich zurückzieht, wächst der Groll. Oft entsteht eine unausgeglichene Dynamik, in der eine Person mehr Verantwortung trägt und die andere sich zurücklehnt. Das kann sich wie eine Eltern-Kind-Rolle anfühlen und wirkt auf Dauer unattraktiv. Partnerschaft bedeutet, Aufgaben gemeinsam auf Augenhöhe zu verhandeln.

Es geht nicht um Schuld, sondern um Bedürfnisse und Wertschätzung. Schweigen verstärkt Distanz. Ich empfehle die klassische Ich-Botschaft: «Ich fühle mich übergangen, wenn du die Wäsche liegen lässt, und wünsche mir, dass wir das gemeinsam regeln.» Gerade queere Paare meiden Konflikte oft aus Angst, die Harmonie zu stören. Doch Harmonie ist nicht dasselbe wie Sicherheit. Wer rechtzeitig anspricht, was ihn bewegt, verhindert, dass kleine Alltagsdinge zu grossen Gräben werden.

4 – «Ich vermisse Nähe, sagʼ es aber nicht.»

Lukas

In letzter Zeit läuft bei uns kaum noch etwas, weder im Bett noch im Alltag. Er ist oft mit sich selbst beschäftigt, und mir fehlt Aufmerksamkeit und Zärtlichkeit. Trotzdem sage ich nichts, um keinen Streit zu provozieren. Innerlich staut sich Frust an, der schwer runterzuschlucken ist. Ich frage mich oft, ob Schweigen wirklich hilft oder uns nur weiter voneinander entfernt.

Einschätzung von Ilija Lukas steckt in einer klassischen Nähe-Distanz-Dynamik. Er wünscht Nähe, zieht sich aber gleichzeitig zurück. Schweigen schafft keine Verbindung, sondern verstärkt Distanz. Viele hoffen, der Partner erkennt Bedürfnisse von selbst, doch ohne Worte geht es nicht.

Unterschiedliche Bindungstypen treffen aufeinander: Vermeidende ziehen sich zurück, Ängstliche suchen Nähe. Das kann einen Kreislauf aus Rückzug und Annäherung erzeugen. Wichtig ist, die eigene Sehnsucht klar anzusprechen. Etwa mit: «Ich fühle mich einsam in unserer Beziehung» oder «Ich wünsche mir mehr gemeinsame Zeit».

Regelmässige Check-ins helfen, etwa einmal pro Woche zu fragen: «Was hat dich zuletzt sicher und geliebt fühlen lassen?» oder «Was brauchst du mehr von mir?» Wer Nähe sucht, sollte aktiv werden. Offene Kommunikation und Ich-Botschaften schaffen Verbindung und machen deutlich, was gebraucht wird, um sich sicher und geliebt zu fühlen.

5 – «Wir wollen oft nicht das Gleiche und das nervt uns beide.»

Lea

Wenn es um unsere gemeinsame Zeit geht, knallt es schnell. Sie will ausgehen, ich lieber zuhause bleiben. Beim Umzug oder der Einrichtung wird es nicht einfacher: Sie entscheidet schnell, ich brauche länger. Aus einer Kleinigkeit wird ein Streit. Ich jogge erst, um den Kopf freizubekommen, dann versuche ich, ruhig zu bleiben und einen Kompromiss vorzuschlagen. Meist klappt das, aber leicht ist es nicht.

Einschätzung von Ilija Unterschiedliche Kommunikationstypen sind normal. Manche reagieren schnell und emotional, andere brauchen Abstand. Veränderung lässt sich nicht erzwingen. Entscheidend ist die Frage, ob man akzeptieren kann, dass das Gegenüber anders kommuniziert, und wie man darauf zugeht.

Auch unterschiedliche Interessen gehören zu einer gesunden Beziehung. Eigene Hobbys, Freundschaften und Leidenschaften halten lebendig und bringen Energie in die Partnerschaft. Gemeinsame Aktivitäten schaffen Verbundenheit, Raum für Eigenständigkeit ist ebenso wichtig.

Gerade in queeren Beziehungen verschwimmen Grenzen stärker. Ohne klassische Rollenbilder entsteht leicht der Eindruck, alles gemeinsam tun zu müssen. Nähe entsteht nicht durch Verschmelzung, sondern durch den Wechsel von Distanz und Wiederbegegnung. Bewusst definieren, wer man als eigenständige Person ist und wer in der Beziehung, hält die Partnerschaft lebendig und neugierig.

6 – «Ich weiss nicht, ob ich für offene Beziehungen gemacht bin.»

Alex

Mein Freund und ich wollten ausprobieren, ob Sex mit anderen Männern für uns funktioniert. Am Anfang klang es nach Freiheit und Vertrauen, aber die Eifersucht kam schnell. Ich merkte, wie mich der Gedanke quälte, dass er mit jemand anderem schläft. Statt darüber zu reden, zog ich mich zurück – weniger Gespräche, weniger Sex. Er meinte, ich solle lockerer werden, aber so einfach ist das nicht. Vielleicht bin ich nicht der Typ für Polyamorie, obwohl ich die Idee verstehe.

Einschätzung von Ilija Offene Beziehungen sind in der schwulen Community sichtbarer und wirken verbreiteter. Das kann Druck erzeugen, weil queere Menschen sich zwar von alten Normen befreien wollen, dabei aber neue Erwartungen schaffen. Kein Modell funktioniert automatisch. Offene Beziehungen brauchen Vertrauen, emotionale Stabilität und klare Kommunikation.

Bevor man sich darauf einlässt, sollte man ehrlich prüfen, warum man es möchte: Geht es um Lust, Bestätigung oder mehrere Bindungen? Man darf feststellen, dass eine offene Beziehung nicht passt. Eifersucht ist kein Zeichen von Schwäche, sondern ein Hinweis auf Unsicherheit oder Werte. Regelmässiges Reden über Grenzen und Gefühle ist entscheidend. Offenheit bedeutet nur dann Freiheit, wenn sie für beide stimmt. Am Ende zählt nicht das Modell, sondern dass es zu den Menschen passt, die die Beziehung führen.

Konflikte in der Beziehung: Was tun, wenn’s knallt?
(Bild: Chiara Lanzieri (Illustration))

7 – «Ich will sofort reden – er braucht mehr Zeit.»

Sven

Am schwierigsten finde ich es, wenn wir unterschiedlich viel Nähe brauchen. Ich will alles sofort klären, er braucht Zeit für sich. Einmal stritten wir über ein Missverständnis: Er wollte allein zu einem Festival, ich dachte, er grenzt mich aus. Am Ende ging es gar nicht ums Festival, sondern um das Gefühl, ob wir füreinander wichtig genug sind. Ich neige dazu, sofort alles zu besprechen, aber manchmal hilft Abstand und eine Nacht Schlaf. Danach fällt es leichter, ruhig zu reden. Bei Themen wie Familie merkt man, wie unterschiedlich wir sind: ich vorsichtiger, er offener – das sorgt immer wieder für Reibung.

Einschätzung von Ilija Unterschiedliche Bedürfnisse nach Nähe und Distanz sind normal – keine Schwäche, sondern Ausdruck inneren Erlebens. Wichtig ist, Konflikte früh anzusprechen, nicht erst, wenn Gefühle hochkochen. Wer wütend ist, sollte kurz pausieren, runterfahren und mit der Haltung zurückkehren: Ich möchte verstehen, nicht gewinnen.

Konflikte lösen sich nicht durch Tempo, sondern durch Timing und Zuhören. Statt Schuldzuweisungen helfen Ich-Botschaften. In queeren Beziehungen ist das Bedürfnis nach Sicherheit oft besonders stark, weil Nähe fragiler erlebt wird. Distanz bedeutet nicht Desinteresse, sondern kann helfen, sich selbst zu sortieren.

Es hilft, das Gespräch zu suchen, zu verstehen, was beim Gegenüber Rückzug auslöst, und zu sagen, was man selbst braucht, um sich sicher zu fühlen. Nähe kann vieles bedeuten: Körperkontakt, Zeit, Worte. Wer weiss, was einem selbst wichtig ist, kann es besser kommunizieren.

Auch der eigene Konflikttyp spielt eine Rolle: Manche vermeiden Streit, andere suchen sofort Lösungen, wieder andere reagieren temperamentvoll. Oft treffen unterschiedliche Typen aufeinander und reden aneinander vorbei. Sich dessen bewusst zu werden, schafft Verständnis und Ruhe.

Ein Buch, das ich dazu empfehlen kann, ist «Fight Right» von John und Julie Gottman.

Ilija Ilić: «Konflikte bringen uns näher»

Ilija, mit welchen Konflikten kommen die Paare meist zu dir? Selten geht es um grosse Krisen. Meist kommen Paare wegen Kommunikationsproblemen, unausgesprochenen Erwartungen oder wiederkehrenden Themen wie Nähe, Distanz, Vertrauen oder Sexualität. In queeren Beziehungen spielt verinnerlichte Scham oft eine Rolle – die Angst, sich ganz zu zeigen und dadurch Sicherheit oder Zuneigung zu verlieren. Häufig geht es auch um passende Beziehungsformen, Konflikte beim Zusammenziehen oder um Werte. Viele haben nie besprochen, wie sie ihr Leben gestalten oder was ihnen wichtig ist. Wertekonflikte sind oft besonders schwierig. Insgesamt handelt es sich weniger um dramatische Brüche als um alltägliche Spannungen, die immer wieder auftauchen.

Was rätst du ihnen? Vor allem langsamer werden. Viele Paare wollen Konflikte sofort lösen, ohne sie wirklich zu verstehen. Doch die meisten Konflikte – rund 70 Prozent, sagen Studien – sind gar nicht lösbar. Es geht weniger darum, wer recht hat, sondern ob man sich gegenseitig in seinen Bedürfnissen und in der eigenen Verletzlichkeit wahrnimmt. Wichtig ist, ehrlich zu sich selbst und zur Partner*in zu sein, auch wenn man selbst etwas falsch gemacht hat. Konflikte können eine Chance sein, emotional zu wachsen und sich näherzukommen. Mein Rat lautet also: Tempo rausnehmen, verstehen, was wirklich dahintersteckt, und offen miteinander sprechen ohne Schuldzuweisungen.

Wie streitet man richtig? Ein guter Streit kommt nicht ohne Emotionen aus, sonst wäre es eine Verhandlung. Wut oder Frustration gehören dazu, entscheidend ist, wie wir damit umgehen. Wird es zu hitzig, kann man den Streit unterbrechen und später fortsetzen. Wichtig ist die Haltung: Ich will dich verstehen, auch wenn ich anderer Meinung bin. Richtig streiten bedeutet, respektvoll zu bleiben, Unterschiede auszuhalten und die andere Person in ihren Bedürfnissen gesehen wissen zu wollen, ohne sie verändern zu wollen.

Was empfiehlst du Paaren, die sich regelmässig über dieselben Themen streiten? Zuerst lohnt es sich zu fragen, warum mir dieses Thema so wichtig ist. Oft geht es nicht um den Geschirrspüler oder die Wäsche, sondern um ein tieferes unerfülltes Bedürfnis oder etwas Unausgesprochenes. Ein ehrlicher Check-in mit sich selbst hilft, das zu erkennen. Ebenso wichtig sind regelmässige Check-ins in der Beziehung: Wie geht es dir mit uns? Gibt es etwas, das zwischen uns steht? Was kann ich tun? Solche Gespräche beugen Eskalationen vor. Ich-Botschaften statt Vorwürfe sind entscheidend. Also «Ich fühle mich . . . , weil . . . und wünsche mir . . . » statt Schuldzuweisungen. Wenn die Emotionen hochkochen, hilft eine Pause, tief durchatmen, kurz rausgehen und dann mit mehr Ruhe weitersprechen. Das klingt simpel, verändert aber oft schon die ganze Dynamik.

Wie können Paare lernen, Kompromisse zu finden, ohne dass eine Person sich ständig verbiegen muss?

Indem sie aufhören, Kompromisse mit Selbstverleugnung zu verwechseln. Ein echter Kompromiss bedeutet nicht, dass jemand verliert, sondern dass sich die Lösung für beide stimmig anfühlt.

Ein Beispiel aus der Mediation zeigt das gut: Zwei Schwestern streiten um eine Orange. Die Mutter teilt sie in der Mitte – scheinbar fair. Doch die eine wollte den Saft, die andere die Schale. Beide hätten mehr gehabt, wenn sie miteinander gesprochen hätten.

So ist es auch in Beziehungen: Statt stur halbe-halbe zu machen, hilft es, aktiv zuzuhören und zu verstehen, worum es eigentlich geht. Oft braucht es keinen klassischen Kompromiss, sondern ehrliches Zuhören und gegenseitiges Verstehen.

Mehr: David Bertani ist die erste LGBTIQ-Ansprechperson bei der Polizei – «Nur 15% der LGBTIQ-Betroffenen zeigen Hass und Gewalt an» (MANNSCHAFT berichtete)

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