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Serienstart von «Euphoria» für Oktober angekündigt

Drogenkonsum, Missbrauch und Cybermobbing: Provokation in Serie

Euphoria
Die trans Mitschülerin Jules (links) hilft der drogenabhängigen Rue, einen neuen Sinn im Leben zu finden. (Bild: HBO)

Die neue Serie «Euphoria» hat die USA im Sturm erobert. Ab Oktober ist die Dramaserie in Deutschland und in der Schweiz zu sehen.

Wohl kaum ein Neustart sorgte in diesem Jahr für so viele Schlagzeilen wie die im Juni in den USA gestartete HBO-Serie «Euphoria». Zunächst wurde eine explizite Sexszene zwischen «Grey’s Anatomy»-Star Eric Dane und trans Schauspielerin Hunter Schafer heiss diskutiert, bei der Dane angeblich sein bestes Stück zeigte.

Jacob Elordi in einer der vielen Sexszenen in «Euphoria» (Foto: HBO)

Für einen weiteren medialen Aufschrei sorgte eine – wenn auch animierte – Sexszene zwischen den ehemaligen «One Direction»-Sängern Harry Styles und Louis Tomlinson, in der beide Stars beim Oralverkehr zu sehen sind. Auch ansonsten greift die Drama-Serie «Euphoria», die auf einer israelischen Miniserie basiert, eine ganze Reihe kontroverser Themen auf.

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Doch worum geht es eigentlich? Die von Rapper Drake produzierte Serie erzählt von einer Gruppe Jugendlicher auf Identitätssuche, was auch das Ausloten der eigenen Grenzen, Drogenkonsum, Missbrauch oder Cybermobbing einschliesst. Episodenhaft wird das Porträt einer verlorenen Generation gezeichnet.

«Euphoria» – das trans-amouröse Begehren von Schwulen

Im Mittelpunkt des Ganzen steht Disney-Star Zendaya («The Greatest Showman») in der Rolle der erst 17-jährigen Rue, die durch den Tod ihres Vaters in die Drogensucht getrieben wird.

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Bislang brachte jede ausgestrahlte Episode eine neue Kontroverse mit sich, weshalb mitunter schon von der krassesten Serie, die bislang zu sehen war, geredet wurde.

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Ab 16. Oktober können wir uns auch hierzulande überzeugen, ob die Serie tatsächlich so schonungslos ist, wie zuvor schon die Serie «Skins» oder der Kultfilm «Kids». In Deutschland nimmt der Sender Sky Atlantic «Euphoria» im Programm auf. Wie die Schweizer Pressestelle gegenüber MANNSCHAFT bestätigt, ist die kontroverse Serie ebenfalls ab 16. Oktober auf Sky Show zu sehen. Im Juli erneuerte HBO die Serie um eine zweite Staffel.

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