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Zahl der Affenpocken-Fälle in der Schweiz steigt weiter

Allerdings gehen die Zahlen insgesamt zurück

Affenpocken-Impfung
Eine Spritze mit dem Impfstoff gegen Affenpocken wird vorbereitet (Foto: Sven Hoppe/dpa)

Die Zahl der Affenpockenfälle in der Schweiz und Liechtenstein hat am Montag die 500er-Marke durchbrochen. Wie das Bundesamt für Gesundheit mitteilte, registrierte es seit der ersten meldepflichtigen Infektion bislang 502 Erkrankungen.

Allerdings sei die Zahl der gemeldeten Fälle seit dem Höhepunkt in der letzten Juli-Woche zurückgegangen, heisst es. Die höchste Inzidenz wies in der vergangenen Woche mit 14,7 Fällen pro 100.000 Einwohner*innen der Kanton Basel-Stadt auf, gefolgt von Zürich (12,7) und Genf (9,7).

Die am stärksten betroffene Bevölkerungsgruppe sind Männer, die mit Männern Sex haben (MSM).

Auch die Weltgesundheitsorganisation WHO konstatierte, dass die Affenpocken-Infektionen weltweit zurückgehen (MANNSCHAFT berichtete). Die Ursache für diesen Rückgang ist allerdings noch nicht abschliessend erklärt. Genauso ungeklärt ist, ob der Trend anhalten wird.


MANNSCHAFT berichtete, dass in den USA viele MSM wegen Angst vor Affenpocken derzeit auf Sex verzichten.



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