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«Diese Fussball-WM ist nicht offen für jedermann»

Am Sonntag startet das Turnier in Katar

Fussball-WM
Der Katari Nas Mohamed kämpft für LGBTIQ-Rechte. (Bild: Nas Mohamed)

Unzähligen Boykott-Aufrufen zum Trotz: In Katar wird bis Mitte Dezember die Fussball-WM der Männer ausgetragen. Aktivist*innen und Verbände äussern sich irritiert, teils sauer. Im Zentrum der Kritik: die deutsche Sportministerin und ein WM-Botschafter.

Dass die Welt in einem Land zu Gast sein soll, in dem gegen Schwule und Lesben gehetzt wird, nannte der deutsche CDU-Politiker Jens Spahn «grotesk». Volker Beck (Grüne) sagte, man müsse sich einen anderen Austragungsort überlegen, wenn die Sicherheit von Schwulen und Lesben nicht gewährleistet sei. Und der Schweizer Nationalrat Fabian Molina (SP) warnte, man sollte sich bewusst sein, dass die WM «auch als Propaganda-Inszenierung missbraucht» werde.

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