Mamma Mia 2: Cher und Meryl Streep machen gemeinsame Sache
«Mamma Mia» zählt zu den erfolgreichsten Filmadaptionen eines Musicals. Klar, dass für Hollywood eine Fortsetzung her muss. Für «Mamma Mia: Here we go again!» konnte eine Mehrheit der ursprünglichen Besetzung gewonnen werden, darunter Meryl Streep, Colin Firth, Amanda Seyfried, Christine Baranski und Dominic Cooper. Die Dreharbeiten finden gegenwärtig in Kroatien statt.
Im Sequel gibts aber auch neue Charaktere, eine davon soll von Cher gespielt werden. Dies berichtet die DailyMail.com. Alles andere soll eine Überraschung bleiben. «Cher ist unsere Geheimwaffe», soll einer der Produzenten dem Blatt gesagt haben. «Es würde den Spass verderben, wenn wir etwas verraten würden.»
Auch Cher selbst zeigt sich bedeckt. Vom Set twitterte die 71-jährige Sängerin einzig ein Bild ihrer silbrigen, mit Sternen verzierten Stiefel mit der Bildunterschrift «Habe gerade zwei Tanznummern absolviert. Alle sind toll!»
Es wird nicht das erste Mal sein, dass Cher und Meryl Streep gemeinsam in einem Film zu sehen sein werden. 1983 spielten die beiden im Drama «Silkwood»: Streep als Arbeiterin in einem Atomkraftwerk und Cher als ihre lesbische Mitbewohnerin.
Cher machte letztmals vor sieben Jahren in einem Film mit, nämlich an der Seite von Christina Aguilera in «Burlesque».
Der weltweite Kinostart von «Mamma Mia: Here we go again!» ist für nächsten Sommer geplant, pünktlich zum 10-Jahre-Jubiläum des ersten Films.
Das könnte dich auch interessieren
Berlin
Fans wollen Anna R. bei «Romeo & Julia»-Musical gedenken
Ein Fanclub organisiert nun ein gemeinsames Zusammenkommen im Theater des Westens – bei einem Musical mit Musik von Rosenstolz.
Von Newsdesk Staff
Kultur
Deutschland
Musik
Schweiz
Frauen-EM und Eurovision: Die Fokusthemen von Pink Apple in Zürich
Das Filmfestival beleuchtet die queere Fankultur im Frauenfussball und die Faszination ESC. Weitere Fokusthemen sind Sexarbeit und Nicht-Binarität.
Von Newsdesk Staff
Lesbisch
Kultur
Film
Schwul
TIN
USA
Bekommt Trumps schwuler Buddy Richard Grenell UN-Botschafterposten?
Während seiner Zeit in Berlin machte sich Richard Grenell als US-Botschafter wenig Freunde (Jens Spahn offenbar abgesehen).
Von Newsdesk/©DPA
News
International
Kultur
TV
Wegen Auftritt bei «Sesamstraße»: Hass auf Riccardo Simonetti
Gesang und Zauberei in der «Sesamstraße»: Neben dem Entertainer stehen in den neuen Folgen auch zwei Illusionisten den Puppen zur Seite.
Von Newsdesk/©DPA
Kultur
Deutschland
Queerfeindlichkeit
News