Anne Will spricht über ihre neue Freiheit – und ihr Ego

Aber ihre neue Freundin erwähnt die lesbische Polit-Talkerin nicht

Moderatorin Anne Will
Moderatorin Anne Will bei einem Auftritt in Berlin (Bild: Britta Pedersen/dpa-Zentralbild/dpa)

Anne Will spricht weiter wöchentlich mit hochkarätigen Gästen. Nur nicht mehr im Fernsehen. Die Moderatorin über den Druck, vor Millionenpublikum zu diskutieren - und was sie stattdessen lieber macht.

Fernsehstar Anne Will geniesst es laut eigenen Worten, nach dem Ende ihrer Talkshow nicht mehr unter so viel Druck zu stehen. Jeden Sonntag freue sie sich darüber, dass sie nicht arbeiten müsse, sagte die Moderatorin in der NDR Talk Show.

Ihre ARD-Talkshow «Anne Will» endete 2023, inzwischen betreibt die 59-Jährige den Podcast «Politik mit Anne Will» (MANNSCHAFT berichtete). Ihre Sonntagabende gestalte sie nun anders. «Mal bin ich im Kino, mal bin ich zuhause, aber immer frei».

«Möchte mich nicht immer wieder diesem Druck aussetzen»

Das Format Podcast sei so viel leichter als Fernsehen, sagt Will. Die «vielleicht viereinhalb Millionen, fünf Millionen Zuschauer» ihrer Sonntagabend-Talkshow seien zwar «ganz schön für das eigene Ego (...), aber es ist gleichzeitig auch immer ein Druck», so die Polit-Talkerin.

Auch deshalb habe sie sich nach 553 Ausgaben von der nach ihr benannten Talkshow im Fernsehen verabschiedet. Irgendwann habe sie sich selbst gesagt: «Ich möchte mich nicht immer wieder diesem Druck aussetzen, aber ich möchte trotzdem vertiefende, gute Politik-Interviews führen». Das tue sie jetzt in ihrem Podcast.

Wie das Boulevardmagazin Bunte «exklusiv» aus dem Umfeld von Anne Will erfahren haben möchte, sei die bekannte TV-Persönlichkeit nun mit der Berliner Podcasterin Su Holder liiert (MANNSCHAFT berichtete).

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