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«Ich wusste nicht, ob ich noch etwas zu sagen habe»

Nach seinem Erfolgsdebüt «The Golden Age» (2013), einer Hommage an die schwule Liebe, legt Woodkid alias Yoann Lemoine ein nicht minder ausdrucksstarkes Zweitwerk vor: «S16»

woodkid
Bild: Universal Music

Woodkid ist zurück. Wir sprachen im Herbst mit dem Franzosen über Musik als Werkzeug, Homonegativität und den Reiz der Vielschichtigkeit.

Woodkid, wo bist du und wie ist die Lage dort?
Draussen ist es sonnig. Ich bin in Paris, in meinem Studio. Die Zahl der Neuinfektionen nimmt wieder zu. Auch auf den Strassen müssen wir deshalb Masken tragen. Konzerte gibt es keine mehr. Ein stetes Auf und Ab. Aber irgendwie lernen wir langsam, damit zu leben. Gerade wurde ein Ranking veröffentlicht, das sich mit den «nutzlosesten» Jobs in der Krise beschäftigt. Künstler zu sein, belegte den ersten Platz.

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