Formel 1 startet Kampagne gegen Missbrauchsverhalten
Unter dem Hashtag #DriveItOut melden sich Fahrer auf Social Media zu Wort
Nach rassistischen, homophoben und sexistischen Beleidigungen von Fans am Rande des Grossen Preises von Österreich (MANNSCHAFT berichtete) startet die Formel 1 eine Kampagne gegen grobes Missbrauchsverhalten.
Wie die Rennserie am Samstag in Budapest mitteilte, schliessen sich neben der Führung der Motorsport-Königsklasse auch alle 20 Fahrer der Initiative an, «um jede Form von Missbrauch online und bei Veranstaltungen zu vertreiben und mehr Respekt zu fordern».
Dazu wurde ein Video veröffentlicht, in dem sich auch die Piloten äussern und für ein besseres Miteinander und mehr Respekt werben.
Bei Twitter ermutigte die Formel 1 die Fans zudem, künftig «alle Fälle von beleidigender oder diskriminierender Sprache zu melden».
Am Grand-Prix-Wochenende von Spielberg hatten Berichte vor allem von weiblichen Fans aufschrecken lassen. Darin ging es um Übergriffe, sexistische Kommentare, rassistische oder homophobe Beleidigungen.
Das könnte dich auch interessieren
Deutschland
++ FC Köln für Diversity ++ Jubiläum der Studentenküsse ++
Kurz, knapp, queer – die LGBTIQ-Kurznews aus Deutschland aus Berlin und Sachsen-Anhalt
Von Newsdesk Staff
Queerfeindlichkeit
News
TIN
Reisen
Österreich
Drei Jugendliche vor Gericht wegen Anschlagsplänen auf Vienna Pride
Nach der Festnahme der mutmasslichen Jung-Jihadisten im Sommer 2023 gestalteten sich die weiteren Ermittlungen schwierig
Von Newsdesk Staff
Pride
Religion
News
Berlin
Rechte Gewalt gegen LGBTIQ: Deutlich mehr Fälle erfasst
«Der Begriff Genderwahn wird genutzt, um den Schulterschluss in die bürgerliche Mitte zu schaffen»
Von Newsdesk/©DPA
News
TIN
Polizei
Pride
Deutschland
Religion
«Trauung für alle»: Evangelisch-Lutherische Kirche Bayerns öffnet sich
Es ist die Rede von einem historischen Wendepunkt
Von Newsdesk Staff
Deutschland
News
Ehe für alle