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Entspannen auf Yucatán – Auf den Spuren der Maya

Der «Marcha de la Diversidad Sexual» findet immer im Juni statt

Yucatán
Das ganz in Gelb gestrichene Franziskanerkloster zählt zu den bedeutendsten Gebäuden von Izamal. (Bild: Andreas Gurtner)

Die Halbinsel Yucatán im Südwesten Mexikos steht für einen vielfältigen Mix aus Abenteuer, Erholung und Kultur. Wer die ausgetretenen Touristenpfade rund um Cancún hinter sich lässt, kann gemütliche Kolonialstädte entdecken, an bunten Strassenmärkten leckeres Streetfood geniessen, sich in azurblauen Cenoten erfrischen, Jahrtausende alte Mayatempel im dampfenden Dschungel erforschen oder an einsamen Stränden entspannen.

Yucatán wird schon seit mehr als 4000 Jahren von Menschen bewohnt. Woher diese ursprünglich kamen, ist jedoch nicht restlos geklärt. Erste Tempelbauten der Maya sind etwa um 500 vor Christus entstanden. Die meisten herausragenden archäologischen Stätten wurden jedoch erst ab dem 4. Jahrhundert errichtet. Was die Maya auszeichnete, waren ihre kulturellen Errungenschaften. Ihre Siedlungsgebiete waren sehr dicht bevölkert und verfügten über aufwändige Bewässerungssysteme.

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