Es ist raus: Swarovski und Ostrowski moderieren den ESC in Wien
Victoria Swarovski und Michael Ostrowski werden den diesjährigen Eurovision Song Contest (ESC) in Österreich im Mai moderieren. Das teilte der Veranstalter mit, der öffentlich-rechtliche TV-Sender ORF.
Die Fernsehmoderatorin Swarovski ist unter anderem für ihre Moderation der RTL-Tanz-Show «Let's Dance» bekannt. Michael Ostrowski ist Schauspieler, unter anderem im Film «Der Onkel» (2022). In der Filmversion des Udo-Jürgens-Musicals «Ich war noch niemals in New York» spielte er den Lover des schwulen Zauberers Costa (MANNSCHAFT berichtete).
Es handelt sich um insgesamt neun Liveshows – das Finale am 16. Mai, zwei Halbfinal-Events am 12. und 14. Mai sowie zu jedem Termin zwei Pre-Shows, die als Probedurchlauf und zur Jury-Bewertung dienen.
«Unfassbar» freue sich Swarovski über die Aufgabe. «Als die Anfrage kam, musste ich im ersten Moment zweimal hinschauen. Aber mir war klar, dass ich sofort zusagen muss und mich dieser Herausforderung stellen will», wird der 32-Jährige in der Pressemitteilung zitiert. Ostrowski freut sich seinen Worten zufolge auf die Partnerschaft auf der Bühne: «Victoria ist eine tolle Partnerin, und ich bin überzeugt davon, dass wir das gemeinsam super schaukeln werden.»
«Botschafter für die Sache» «Victoria und Michael sind ein frisches Paar, das man so noch nicht erlebt hat», sagte ORF-Programmdirektorin Stefanie Groiss-Horowitz laut Mitteilung. Beide seien mit grosser Leidenschaft für den Song Contest hervorragende «Botschafter für die Sache». Und sie gab ein Versprechen ab: Die beiden würden «mit ihrer Performance noch lange in bester Erinnerung bleiben.»
Die Fussstapfen sind allerdings auch gross: Gut angekommen war die Moderation im vergangenen Jahr von Michelle Hunziker, Sandra Studer und Hazel Brugger. Letztere bekam für ihre Moderation gar eine Sonderauszeichnung des Deutschen Comedypreises.
Das Motto des 70. ESC-Finales steht unter dem Motto «United by Music» – vereint durch Musik. Neben Spanien und Irland kündigten auch die Niederlande und Slowenien einen Boykott an (MANNSCHAFT berichtete).