«Total verrückt»: Hudson Williams und Connor Storrie tragen die olympische Flamme

In Feltre sorgten die beiden Schauspieler für ein Mediengrossereignis

Connor Storrie (l.) und Hudson Williams in Feltre
Connor Storrie (l.) und Hudson Williams in Feltre (Bild: Olympische Winterspiele)

Die beiden Stars der Erfolgsserie «Heated Rivalry» haben am Sonntag im norditalienischen Feltre für einen ganz besonderen Moment gesorgt: Sie trugen die olympische Flamme beim Fackellauf im Vorfeld der Olympischen Winterspiele Mailand–Cortina 2026.

Schon Ende vergangener Woche war bekannt geworden, dass die beiden Schauspieler ausgewählt wurden. Wo und wann genau ihr Einsatz stattfinden würde, war zunächst jedoch ein Geheimnis. HBO Max, der Streamingdienst, der die Spiele in Europa überträgt, hatte die Teilnahme der beiden bereits angekündigt – HBO Max überträgt ab Februar auch «Heated Rivalry», so dass da eines gut zum anderen passt. Könnte man sagen. Cross-Promotion.

In stilvollen weissen, pinken und gelben Outfits übergaben sich Williams und Storrie die olympische Flamme. Beim Staffelstabwechsel rief Williams seinem Co-Star zu: «Go Papi, Go Papi!» – ein Moment, der in einem weiteren Social-Media-Video festgehalten wurde. Darin ist Williams zu sehen, wie er die Fackel schwingt und der Menge begeistert zuruft: «Das ist total verrückt.»

Auf Instagram veröffentlichte der offizielle Account der Olympischen Spiele mehrere Ausschnitte von der 49. Etappe des Fackellaufs am 25. Januar, in der die beiden Schauspieler die Zuschauer mit ihrer Energie ansteckten.

Für Williams und Storrie ist der Auftritt beim Fackellauf ein weiterer öffentlicher Höhepunkt ihrer Karriere. Mit «Heated Rivalry», der von Jacob Tierney entwickelten Serie, haben sie bereits ihren Durchbruch geschafft. Einige Medien sprechen von einem echten «Full Circle»-Moment – denn in der Serie sind die von den beiden gespielten Charaktere Shane und Ilya Teil der Olympischen Winterspiele in Sotschi, 2014; jetzt sind die Darsteller auf der realen olympischen Bühne dabei. Oder wie Oscar Wilde einst pointiert sagte: «Das Leben imitiert die Kunst viel öfter als dass die Kunst das Leben imitiert.»

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