«The Imitation Game» gewinnt einen Oscar
Gestern Abend wurden in Los Angeles die Oscars verliehen. Heisser Anwärter auf mehrere der begehrten Preise war der Biografie-Film «The Imitation Game», der die Geschichte des wegen Homosexualität verurteilten britischen Mathematikers Alan Turin erzählt.
Geich achtmal war der Film nominiert, unter anderem in der Kategorie «bester Film». Für den Sieg in der Königsklasse hat es nicht gereicht, «The Imitation Game» musste sich dort der Komödie «Birdman» geschlagen geben.
Immerhin einen Oscar gab es dann aber doch noch, in der Sparte «bestes adaptiertes Drehbuch».
Moderiert wurde der Anlass vom offen schwulen Schauspieler Neil Patrick Harris, unter anderem bekannt aus der Serie «How I Met Your Mother».
Das könnte dich auch interessieren
People
Wie queer ist ... Tori Amos?
Sie spielte schon mit 13 Jahren in einer Schwulenbar
Von Sören Kittel
Queer
Musik
Unterhaltung
Lesbisch
Berlin
Fans wollen Anna R. bei «Romeo & Julia»-Musical gedenken
Ein Fanclub organisiert nun ein gemeinsames Zusammenkommen im Theater des Westens – bei einem Musical mit Musik von Rosenstolz.
Von Newsdesk Staff
Kultur
Deutschland
Musik
Schweiz
Frauen-EM und Eurovision: Die Fokusthemen von Pink Apple in Zürich
Das Filmfestival beleuchtet die queere Fankultur im Frauenfussball und die Faszination ESC. Weitere Fokusthemen sind Sexarbeit und Nicht-Binarität.
Von Newsdesk Staff
Lesbisch
Kultur
Film
Schwul
TIN
Afrika
Schluss mit Beratung und Behandlung für Menschen mit HIV
Medizinisches Personal im Zwangsurlaub, HIV-Infizierte in Panik: Obwohl manche Behandlungsprogramme fortgesetzt werden, ist das Einfrieren der US-Hilfsgelder für HIV-Infizierte in Afrika dramatisch.
Von Newsdesk Staff
HIV, Aids & STI
Gesundheit
News