«The Boys in the Band»: Das erste Mal am New Yorker Broadway
Das Buch «The Boys in the Band» wurde von Schriftsteller Mart Crowley im Jahr 1968 ins Leben gerufen. Verfilmt wurde das queere Drama ein Jahr später und galt in der Schwulenszene als Kultfilm. Produzent ist Ryan Murphy, der schon bei «Glee» und «American Horror Story» mitgewirkt hat und das Stück zum ersten Mal an den Broadway bringt.
«Wir sind in den letzten fünf Jahren legislativ so weit gekommen, und dennoch gab es wieder Rückschläge, schädliches Denken und politische Ideologien in unserem Land. Wir sind dafür verantwortlich, anerkannt zu werden und uns selbst und die Community zu feiern, sodass wir es denjenigen zeigen können, dass wir uns nicht unterkriegen lassen», so Quinto im Interview.
Die Geschichte spielt sich in einem Upper-Eastside-Apartment in New York ab. Michael (Jim Parson) organisiert eine Geburtstagsfeier für seinen Freund Harold (Zachary Quinto). Die Feier verspricht mit der Rückkehr von Donald (Matt Bomer) mächtig schief zu laufen, denn Donald verliess zuvor New York, in der Hoffnung, dem schwulen «Lebensstil» von Michaels Schulfreund Alan (Brian Hutchison) zu entgehen. Durch den steigenden Alkoholpegel während der Feier wird auch der Humor und die Verhaltensweise immer dreister.
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