Eine Viertelmillion Menschen bei Pride Parade in Mexiko-Stadt
Rund 250’000 Menschen haben laut Stadtverwaltung an einer Pride-Parade in Mexiko-Stadt teilgenommen. Mit Regenbogenflaggen strömten sie am Samstag friedlich durch das Zentrum der grössten Stadt Nordamerikas.
«Mexiko-Stadt ist ein beispielhafter Raum, in dem Freiheiten, Rechte und Vielfalt ausgeübt werden», schrieb Übergangsbürgermeister Martí Batres auf Twitter.
Die mexikanische Hauptstadt hatte im Jahr 2009 als erste Gemeinde in Lateinamerika die gleichgeschlechtliche Ehe eingeführt.
Am Freitag organisierte die Stadt eine Massenhochzeit, bei der sich nach Angaben des Standesamtes 105 gleichgeschlechtliche Paare das Ja-Wort gaben. Dabei änderten zudem 131 Menschen offiziell ihre Geschlechtsidentität.
Nach dem geplanten Anschlag auf die Wiener Regenbogenparade sind alle Verdächtigen auf freiem Fuss. Die Ermittlungen gegen die drei Personen gehen weiter. Die Verdächtigen bestreiten alle Vorwürfe (MANNSCHAFT berichtete).
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