Sport

Netflix setzt weitere Serie ab: Schluss mit «Olympo»

Keine Fortsetzung für die heisse Mischung aus Sex, Sport und Skandalen

Nira Osahia (r.) in der Serie «Olympo»
Nira Osahia (r.) in der Serie «Olympo» (Bild: Matías Uris/Netflix)

Die spanische Serie «Olympo» mit hohen sexy Schauwerten war bei Queers sehr beliebt. Doch nach Staffel 1 ist bereits Schluss.

Die achtteilige erste Staffel von «Olympo» war am 20. Juni 2025 bei Netflix gestartet und lieferte Sex, Sport und Skandale. Laut Daten von WhatsOnNetflix hielt sich die Serie fünf Wochen lang in den weltweiten Netflix-Top-10 und kam auf 113,3 Millionen gestreamte Stunden. Doch Netflix setzt den Serien-Hit trotzdem ab – wie schon zuvor «Boots» (MANNSCHAFT berichtete).

Nuno Gallego (l.) mit Clara Galle und Agustin Della Corte in «Olympo»
Nuno Gallego (l.) mit Clara Galle und Agustin Della Corte in «Olympo» (Bild: Matías Uris/Netflix)

Produziert wurde die Sport-Saga von dem Team, das schon «Elité» zum Erfolg gemacht hatten (MANNSCHAFT berichtete).

Es geht in der Serie um junge Athlet*innen, die im Pirineos High Performance Center trainieren – als «beste Sportler*innen des Landes». Sie alle gehen bis an ihre körperlichen Limits, um zu gewinnen. Einer von ihnen wird von Nuno Gallego gespielt, der in der letzten «Elité»-Staffel mit einer schwulen Rolle für grosse mediale Aufregung sorgte (MANNSCHAFT berichtete).

Beim Training kommt es – wie nicht anders zu erwarten – zu Eifersüchteleien und zu zahllosen heimlichen Affären.

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