Harry Styles: Mit Glitzer, Disco und Queer-Power auf Welttournee

Los geht’s im Mai in den Niederlanden

Harry Styles nimmt einen «Big Gulp»
Harry Styles nimmt einen «Big Gulp» vor der grossen Tournee (Bild: Istagram/@harrystyles)

Die LGBTIQ-Ikone plant in mehreren grossen Städten Konzerte, darunter New York und Amsterdam. Einen Wermutstropfen gibt es für Fans in Deutschland.

Harry Styles geht 2026 auf Welttournee. Das kündigte der 31-Jährige auf seinem Instagram-Account an. Der Beginn der «Together, Together»-Konzertreihe ist am 16. Mai in Amsterdam geplant, dort spielt der Brite bis zum 26. Mai zusammen mit der schwedischen Sängerin Robyn (46) als Gast.

Aber: Styles plant keine Auftritte in Deutschland, obwohl er zuletzt häufiger in Berlin gesichtet wurde – so lief er im September 2025 gar beim Marathon in der Hauptstadt mit.

Wer ihn live erleben möchte, könnte aber neben Amsterdam auch nach London (12. bis 23. Juni), São Paulo (17. und 18. Juli), Mexiko-Stadt (31. Juli und 1. August), New York (30 Konzerte von August bis Oktober), Melbourne (27. und 28. November) oder Sydney (12. und 13. Dezember) reisen.

In jeder Stadt will Styles zusammen mit einem anderen Gast auftreten. In London soll etwa Popstar Shania Twain aus Kanada (60) an seiner Seite sein, in New York der englische Musiker und DJ Jamie XX (37).

Bereits am 6. März kommt Styles’ neues Album «Kiss All The Time. Disco, Occasionally» heraus. Der Musiker hatte zuletzt 2022 ein Album veröffentlicht («Harry’s House») und war damit auch in Deutschland auf Platz 1 der Charts gelandet. Anschliessend tourte er bis Mitte 2023. Seitdem war es zumindest musikalisch still um den Briten geworden, der einst mit der Boyband One Direction berühmt geworden war.

Als Schauspieler machte Styles zwischenzeitlich mit queeren Rollen auf sich aufmerksam: Im Film «My Policeman» (2022) nach dem Roman von Bethan Roberts spielte er einen schwulen Polizisten (MANNSCHAFT berichtete).

Mehr lesen > Eine neue Serie widmet sich dem schwulen Liebesleben von König Ludwig II. (MANNSCHAFT berichtete).

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