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Britney Spears: «Ich habe Angst vor meiner Familie»
Das Verhältnis zu ihren Nächsten sorgt seit Langem für Schlagzeilen. Nun meldet sich der Popstar erneut zu Wort.
Seit Jahren sind ihr Privatleben und die Beziehung zu ihrer Familie immer wieder Thema. Nun hat Britney Spears (44) nachgelegt. In einem Post auf Instagram schreibt die amerikanische Popsängerin: «Ich habe unglaubliches Glück, überhaupt noch am Leben zu sein - bei der Art, wie meine Familie mich einmal in meinem Leben behandelt hat, und jetzt habe ich Angst vor ihnen.»
Die Sängerin war im Jahr 2008 unter die Vormundschaft ihres Vaters gestellt worden, nachdem sie wegen privater und beruflicher Probleme psychisch zusammengebrochen war. Die Vormundschaft endete erst im November 2021 - also nach 13 Jahren und nach langem juristischen Tauziehen. In aufsehenerregenden Anhörungen warf sie ihrem Vater und Betreuern vor, sie kontrolliert und sich an ihr bereichert zu haben.
Nun schreibt Britney auf Instagram: «An diejenigen von euch, in deren Familie gesagt wurde, man würde euch ,helfen', indem man euch isoliert und euch das Gefühl gibt, unfassbar ausgeschlossen zu sein … sie lagen falsch. Wir können als Menschen vergeben, aber man vergisst niemals.»
Spears packte vor zwei Jahren in ihrer Autobiografie «The Woman in Me» aus. Unter anderem gab sie in ihrem Buch preis, von Justin Timberlake schwanger geworden zu sein und dass der Sänger in einer SMS mit ihr Schluss gemacht habe (MANNSCHAFT berichtete).
Dann machte es Ex-Ehemann Kevin Federline der Sängerin nach. Kurz vor Veröffentlichung seiner Memoiren «You Thought You Knew» schlägt der frühere Tänzer und sechsfache Vater Alarm, dass etwas Schlimmes mit Spears passieren würde.
Zwei gemeinsame Söhne 2004 hatten Spears und Federline geheiratet. Nach zwei Jahren Ehe und zwei Kindern zerbrach die Beziehung. Um die Söhne Sean Preston (20) und Jayden James (19) entbrannte zeitweise ein bitterer Sorgerechtsstreit. 2008 hatte ihr Vater Jamie Spears die Vormundschaft über die Musikerin übernommen, nachdem sie wegen privater und beruflicher Probleme psychisch zusammengebrochen war. 2021 war Spears dann nach jahrelangem Kampf vor Gericht aus dieser Vormundschaft wieder entlassen worden.
Im Interview der New York Times räumte Federline ein, seit Jahren mit Spears nicht mehr persönlich gesprochen zu haben. Die gemeinsamen Söhne, die hauptsächlich bei ihm aufwuchsen, würden aber mit der Mutter in Kontakt stehen.
Was die Musik angeht, so hat die Popikone nach eigenen Worten kein Interesse an einem Comeback. Zuletzt eroberte sie 2022 gemeinsam mit Elton John die Nummer 1 der Charts in 40 Ländern (MANNSCHAFT berichtete). Das Duett «Hold Me Closer» ist ein Remake von Johns «Tiny Dancer» aus dem Jahr 1971.
Singer-Songwriter Laskaar, aufgewachsen als Kind spanischer Eltern im Kanton Aargau, lebt und arbeitet zwischen Zürich und Madrid. Das hat damit zu tun, dass er auf spanisch schreibt und singt – aber nicht nur. Nun ist sein erstes Album erschienen (MANNSCHAFT-Story).