Nemo beerben: Wer vertritt die Schweiz beim ESC 2025?
Jetzt bewerben!
Das SRF sucht den Schweizer Act für das Heimspiel im kommenden Jahr: Die Schweiz richtet den Eurovision Song Contest 2025 aus.
Noch steht nicht offiziell fest, welche Schweizer Stadt den ESC im kommenden Jahr ausrichtet: Im Rennen sind noch Genf und Basel (MANNSCHAFT berichtete).
Der SRF sucht aber schonmal nach dem Act, der nächstes Jahr den Titel verteidigt: Wer tritt für die Schweiz beim ESC an? Die Suche hat begonnen: Bis zum 22. August 2024 (22 Uhr) können Künstler*innen, Produzent*innen und Songwriter*innen hier ihre Songs für den ESC 2025 einreichen.
Der Beitrag wird nach einer Qualitätsprüfung über mehrere Stufen durch ein nationales und internationales Zuschauerpanel und eine 25-köpfige internationale Fachjury bestimmt, teilte der SRF mit. Die Bewerbungen seien nicht öffentlich zugänglich.
Wenn junge Queers in Afrika Diskriminierung und Demütigung erfahren. Eine neue Studie beleuchtet Barrieren für die Selbstbestimmung junger Menschen (MANNSCHAFT berichtete).
Das könnte dich auch interessieren
Deutschland
Schwulenfeindlicher Angriff in Augsburg: Öffentlichkeit soll helfen
Es geht um die mutmasslich homophobe Attacke in Augsburg. Der Gesuchte hatte am Nikolausabend 2019 einen 49 Jahre alten Familienvater mit einem einzigen Faustschlag getötet.
Von Newsdesk/©DPA
News
Polizei
Musik
Das sind die attraktivsten Städte Europas für Konzerte
Konzerttickets sind so teuer wie noch nie. Berlin und Budapest sind die günstigsten Städte, was Kulturangebote angeht.
Von Newsdesk Staff
Unterhaltung
Bühne
Reisen
Musik
Lady Gaga auf Tournee: Wo die Tickets am günstigsten sind
An diesem Donnerstag (3. April) dürfen Little Monsters nicht gestört werden – dann startet der Ticketverkauf für Lady Gagas «The Mayhem Ball»-Tour. Doch je nach Stadt kostet der Spass unterschiedlich viel.
Von Greg Zwygart
Unterhaltung
Bühne
Deutschland
++ Homophob beleidigt und bedroht ++ Inter Sichtbarkeit in Berlin ++
Kurz, knapp, queer – die LGBTIQ-Kurznews aus Deutschland aus Berlin und Sachsen-Anhalt
Von Newsdesk Staff
Queerfeindlichkeit
News
TIN