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Zurich Pride sucht Moderatorin ++ Gleichstellungspreis ++ Inter-Talk

Kurznews aus der Schweiz: kurz, knapp, queer

Zurich Pride Podcast
Eine Frau oder nichtbinäre Person soll das Team von Alexander Wenger (links) und Kevin Burke verstärken. (Bild: zvg)

Für den schnellen Überblick: Unsere LGBTIQ-Kurznews vom 5. Januar aus der ganzen Schweiz.

++ Moderatorin für den «Zurich Pride Podcast» gesucht. ++

Seit Februar 2020 stellt die Zurich Pride jede Woche queere Menschen im «Zurich Pride Podcast» vor. Bisher sind 40 Folgen erschienen, die total schon über 60’000 Mal gestreamt wurden. Zur Verstärkung des Teams. Zur Verstärkung sucht das Team nun eine Moderatorin, die neben Alexander Wenger wöchentlich durch die Sendung führt.

Gesucht wird in erster Linie eine Person, die sich als cis Frau, trans Frau oder nichtbinäre Person identifiziert, und in der Community vernetzt ist. Zum Aufgabenbereich gehören die Themen- und Gästesuche sowie Recherchen und monatliche Interviews im Studio. Das Engagement des ganzen Podcast-Teams ist ehrenamltich. Mehr Informationen auf der Website des Podcasts.

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++ Die Stadt Zürich schreibt den Gleichstellungspreis 2021 aus ++

Jährlich ehrt die Stadt Zürich innovatives Engagement für die Gleichstellung von Frau und Mann sowie von LGBTIQ-Personen. Der Gleichstellungspreis 2021 ist mit 20’000 Franken dotiert und kann sowohl an Projekte und Initiativen als auch an Vereine und Unternehmen vergeben werben. Vom Aufbrechen stereotyper Rollenmuster und der Bekämpfung homo- und transphober Gewalt bis hin zur gleichstellungsfreundlichen Personalpolitik: Das Engagement kann vielseitig sein, so die Stadt Zürich in ihrer Ausschreibung. Eingabefrist ist der 25. Februar. Weitere Informationen zum Preis und den Teilnahmebedingungen auf der Website der Stadt Zürich.

++ BiblioTalk «Intergeschlechtlichkeit verstehen» ++

Intergeschlechtlich geborene Kinder ist für viele Eltern eine Herausforderung, die Zuweisung dem männlichen oder weiblichen Geschlecht galt lange als Heilbehandlung. Dazu kam meist auch ein absolutes Schweigege­bot – nicht nur gegenüber dem sozialen Umfeld, son­dern auch gegenüber dem intergeschlechtli­chen Kind.

Die aus der Tabuisierung resultierende Unwissenheit der Gesellschaft über die geschlechtliche Vielfalt sei immer noch weit verbreitet, so die Organisation InterAction Suisse. In Zusammenarbeit mit der Fachstelle für Gleichstellung der Stadt Zürich führt sie am 26. Januar den BiblioTalk «Intergeschlechtlichkeit verstehen und Inter*Menschen anerkennen» durch

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Die Bildungsbeauftragte des Vereins Intersexuelle Menschen e.V., Ursula Rosen, informiert am BiblioTalk über die bio­logischen Grundlagen von Intergeschlechtlich­keit, berichtet über Erfahrungen und Bedürfnisse von Eltern und gibt praktische Tipps für einen erweiter­ten Blick auf Geschlecht

Der Event findet online von 18 bis 19:30 Uhr statt. Um eine Anmeldung bis 22. Januar wird gebeten. Weitere Informationen gibt es hier.

Nicholas Yatromanolakis

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