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UMFRAGE DER WOCHE: Geld spenden für die AIDS-Hilfe?

Die HIV-Ansteckungszahlen in der Schweiz sinken, anderswo steigen sie

HI-Virus
Bild: AdobeStock

Diese Woche ist der Welt-AIDS-Tag. Neue Therapien und Möglichkeiten zur Vorbeugung sowie Covid-19 könnten dazu führen, dass das HI-Virus nicht mehr so wahrgenommen wird. Oder was denkst du?

Die Präexpositionsprophylaxe (PrEP) eröffnet ganz neue Möglichkeiten im Umgang mit dem HI-Virus. Seit 2016 ist sind die Tabletten in Europa zugelassen und ermöglichen HIV-negativen Personen Sex ohne Kondom zu haben, ohne sich dabei anzustecken – natürlich bleibt trotzdem ein Ansteckungsrisiko bestehen.

In der Schweiz sind die HIV-Ansteckungen auch 2019 wieder gesunken, wie die Zahlen zeigen. In Deutschland und Österreich gab es hingegen einen leichten Anstieg im Vergleich mit dem Vorjahr. Für das laufende Jahr vermuten die Wissenschaftler*innen aufgrund der Coronavirus-Pandemie einen Rückgang, da sich weniger Menschen überhaupt zum Sex treffen.

Die Frage ist: Spendet überhaupt noch jemand für die AIDS-Hilfe?

Geld spenden für die AIDS-Hilfe?

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