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Rührender Dankesbrief für Regenbogenflagge geht viral

Eine Fahne in den USA zeigt Wirkung

Regenbogenflagge
Foto: Stockphoto/ nito100hot & Twitter

Paris liegt im US-Bundessstaat Arkansas und hat laut Wikipedia 3.413 Einwohner*innen. Eine*r von ihnen, ein Mitglied der LGBTIQ Community, hat sich jetzt in einem rührenden Brief für das Hissen der Regenbogenflagge bedankt.

Stephanie Robertson aus Paris hat vor ihrem Haus eine Regenbogenflagge gehisst, nachdem ihr 30-jähriger Sohn Levi sie ihr letztes Jahr geschenkt hatte. Auch etliche Freund*innen hatte er mit der Flagge versorgt.

«Sie war ganz aufgeregt aufgeregt darüber, sie dieses Jahr zum ersten Mal aufzuhängen und den ganzen Juni lang vor ihrem Haus zu zeigen», erklärte Levi gegenüber PinkNews. Und die Flagge zeigt Wirkung: Kürzlich lag ein Zettel in ihrem Briefkasten, unterschrieben von einer «jungen LGBTIQ Person».

«Hallo, wahrscheinlich ist das etwas seltsam, aber ich gehe jeden Tag an Ihrem Haus vorbei und habe Ihre Flagge bemerkt und bin froh zu wissen, dass es in dieser kleinen Stadt mindestens einen Verbündeten gibt», stand auf der zerknitterten Notiz geschrieben.


Levi bekam von seiner Mutter ein Photo des Briefes, daraufhin habe er sie sofort angerufen. Er fand es grossartig, dass sich ein Kind durch das Hissen der Flagge gesehen gefühlt habe. Seine Mutter  «sei einfach nicht darüber hinwegkommen, wie süss es war».

Bei Twitter reagierten mittlerweile eine Dreiviertelmillion User*innen auf den Brief der jungen queeren Person.

In Baku war man kürzlich weniger begeistert über die Regenbogenfahne. Zwei dänische Fans zeigten sie auf der Tribüne, und Ordner nahmen sie ihnen ab (MANNSCHAFT berichtete). Und im Frühjahr wurden in Vorarlberg mehrere Fahnen unter anderem vor Kirchen abgefackelt und gestohlen (MANNSCHAFT berichtete).



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