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Noch ein Comeback: Die No Angels kommen zurück

Erst kürzlich war bekannt geworden, dass auch «Sex and the City» wiederbelebt wird

No Angels
Die No Angels im Jahr 2010: Die Sängerinnen Lucy Diakovska (l-r), Jessica Wahls, Sandy Mölling und Nadja Benaissa von der Band No Angels stossen bei der Aufzeichnung einer TV-Sendung an (Foto: Britta Pedersen/dpa-Zentralbild/dpa)

Die Trennung der Band No Angels im Jahr 2014 galt als endgültig. Nun plant Deutschlands erfolgreichste Girl-Group offenbar ein Comeback! Auch eine beliebte Mädelsclique aus New York will es nochmal wissen.

Nach ihrer Gründung bei der Castingshow «Popstars» 2000 zählten die No Angels zu den erfolgreichsten Acts des Landes. Sie wurden mit Preisen wie dem Bambi, dem Echo oder der Goldenen Kamera überhäuft, spielten ausverkaufte Tourneen und verkauften über fünf Millionen Tonträger. Zwei Trennungen hat Deutschlands erfolgreichste Girl-Group bereits hinter sich, die letzte davon im Jahr 2014. Nun sorgen sie laut Bild für eine musikalische Überraschung.

Bereits 2003 hatte die Band sich erstmals getrennt, feierte dann im Jahr 2007 ein erneutes Comeback. 2008 traten die Mädels mit «Disappear» beim Eurovision Song Contest für Deutschland an und landeten mit mageren 14 Punkten auf dem 23. Platz. Im Jahr 2014 folgte die bisher letzte Trennung.

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Lucy Diakovska, Jessica Wahls, Nadja Benaissa und Sandy Mölling wollen wieder zusammen auf der Bühne stehen. Ein Auftritt in einer grossen TV-Show soll bereits geplant sein. Neue Songs wird es zunächst wohl nicht geben. Stattdessen will die Band ihre bekanntesten Hits neu aufnehmen. Als erste Single sei die neue Version des Mega-Hits «Daylight in your Eyes» geplant.

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Das ist nicht das einzige Comeback: Auch die Serie «Sex and the City»: Die Kultserie um New Yorker Frauen und ihre Liebesabenteuer wird neu aufgelegt. HBO Max will mit der Serie «And Just Like That» ein neues Kapitel basierend auf dem Buch «Sex and the City» und der Original-TV-Serie produzieren. Das gab der Streamingdienst am Sonntag bekannt. Sarah Jessica Parker, Cynthia Nixon (die zwischendurch Gouverneurin von New York werden wollte – MANNSCHAFT berichtete) und Kristin Davis sind als Hauptdarstellerinnen und als ausführende Produzentinnen an Bord.

Parker spielt erneut die Kolumnistin Carrie Bradshaw, Davis die brünette Charlotte York und Cynthia Nixon die rothaarige Anwältin Miranda Hobbes. Von der Originalbesetzung fehlt Kim Cattrall in der Rolle der selbstbewussten und experimentierfreudigen Samantha Jones.

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Das Revival soll den drei Freundinnen auf ihrer Reise «von der komplizierten Realität von Leben und Freundschaften in ihren Dreissigern» zu der «noch komplizierteren Realität» ab 50 folgen, hiess es in der Mitteilung. Geplant sind zehn halbstündige Episoden – damit wird «And Just Like That» deutlich kürzer als die meisten Staffeln von «Sex and the City». Der Drehstart in New York ist im späten Frühjahr geplant.

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Die vielfach preisgekrönte HBO-Serie lief in den USA von 1998 bis 2004. Es folgten die beiden Kinofilme «Sex and the City – Der Film» (2008) und «Sex and the City 2» (2010). Die Serie trug dazu bei, das Bild der selbstbewussten Karrierefrau – und der Metropole New York – zu verbreiten.(mit dpa)

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