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«Feiern hat für viele Queers enorm wichtige Ausgleichsfunktion»

Der Partyveranstalter Kilian Flade fordert einen einfacheren und umfassenderen Zugang zu Unterstützungen

kilian flade
«Viele Menschen auf einem Haufen glücklich feiernd und tanzend zu sehen, das ist wirklich etwas ganz Besonderes.» (Bild: Lena Meyer)

Seit einem Jahr sind die Clubs in Deutschland geschlossen: Unter dem Lockdown leidet die Szene, die allein in Berlin um 100 bis 150 Adressen zählt (MANNSCHAFT berichtete). Doch was fehlt uns wirklich? Ist es nur das ausgelassene, hedonistische Feiern oder sind es doch tiefere Bedürfnisse, die momentan vielerorts auf der Strecke bleiben?

Vor zehn Jahren zog Kilian Flade von Würzburg nach Berlin, wo er sich als Barbetreiber und Veranstalter der Partyreihe «Gimme Moritz» – zusammen mit den beiden Dragqueens Anna Klatsche und Victoria Bacon – einen Namen im queeren Underground der Metropole machte. Für MANNSCHAFT wirft der 30-Jährige einen Blick auf den Ist- beziehungsweise Stillstand der Clubs.

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