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Lass uns reden!

Eine professionelle Online-Lösung sorgt dafür, dass niemand mit Stress und Ängsten alleine ist.

Bild: mynd (zvg)

Unsere Gesellschaft verändert sich. Diese Feststellung machen nicht nur ältere Menschen. Während der Corona Krise konnten wir miterleben, wie sich die Gesellschaft vor unseren Augen gewandelt hat.

Das gilt jedoch nicht für alle Bereiche. In mancher Hinsicht bleibt das gesellschaftliche System eher starr. Schwul, lesbisch oder queer zu sein, ist zwar nicht mehr strafbar, wir sind aber noch weit von einer Situation entfernt, in der das Geschlecht oder die sexuelle Orientierung keine Auslöser mehr für Konflikte, Aggressionen und Ängste darstellen.


Stress hat viele Ursachen

Gemäss zahlreichen Studien, wie der von der Genfer Association Dialogai oder dem 2012er Bericht des Walliser Kantonsspitals, sind junge LGBTQ+ und Jugendliche, die sich keiner dieser Kategorien zuordnen, nach wie vor einem gesundheitlichen Risiko ausgesetzt, das durch Stigmatisierung, Diskriminierung und Ablehnung verursacht wird.

Das Gesundheitswesen reduziert die Risiken der LGBTIQ+ Community meist auf HIV-bezogene Faktoren. Dies ist jedoch nicht das am weitesten verbreitete Problem. Dem Dialogai-Bericht zufolge, der internationale wissenschaftliche Studien zu diesem Thema zusammenfasst, sind bis zu 60% der homosexuellen Männer psychisch nicht in einer guten Verfassung. Und obgleich es hierzu weniger Studien gibt, scheint sich dieser Trend auch bei den Frauen zu bestätigen.

Bild: mynd (zvg)

 

Nach einer Studie der Soziologin Bethany Everett liegt die Erklärung dafür in der Tatsache, dass junge LGBTQ+ Menschen oft bereits in ihrer Kindheit traumatische Phasen durchlaufen:
» Die Identifikation mit einer sozialen Minderheit.
» Die Akzeptanz der neuen Identität.
» Das Coming-out gegenüber Familie und Freunden.
» Das Coming-out in anderen Kreisen (Schule, Arbeit usw.).
» Die Konfrontation mit der nach wie vor grassierenden verbalen und physischen Gewalt: Es ist leider keine neue Erkenntnis, wenn die Schweizerische Ärztezeitung schreibt, dass viele LGBTIQ+ Personen Opfer psychischer, verbaler und/oder physischer Gewalt werden.

 

Gespräch und Austausch helfen

Jemanden zu haben, mit dem man über diese Probleme sprechen kann, ist in vielen Fällen eine grosse Hilfe und trägt dazu bei, die Belastung zu verringern. Doch wie kann man darüber reden, wenn es doch genau um das Tabu der eigenen Identität oder Orientierung geht? Dieses Paradox ist oft der Grund, der eine psychologische oder psychotherapeutische Betreuung erforderlich macht. Die Hilfe, die eine psychologische Unterstützung bieten kann, darf nicht unterschätzt werden. Es ist oft einfacher, mit einem Fachmann über diese Schwierigkeiten zu sprechen. Kognitive Verhaltenstherapie (Cognitive-Behavioural-Therapy, CBT) ist eine häufig empfohlene Methode, um mit Ängsten umzugehen und in kleinen Schritten zur Akzeptanz der eigenen Identität zu finden und sich nach außen stärker zu behaupten.


Online geht’s oft leichter

Der erste Schritt zu einer psychologischen Unterstützung ist oft der schwierigste. Deshalb macht mynd diesen so einfach wie möglich.

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