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Sooner zeigt Queeres, Preisgekröntes und Serien

Neue Streaming-Plattform für Deutschland, Österreich und die Schweiz

Mario

Die neue Serien- und Filmplattform Sooner ist ab sofort online – und will eine echte Alternative zu etablierten Streamingdiensten sein. Zu sehen ist neben Werken von Rosa von Praunheim auch das Schweizer Fussball-Drama «Mario».

Sooner bietet laut Eigenbeschreibung jenseits des Mainstreams eine grosse Auswahl an preisgekrönten Filmen, exklusiven Serien und Creative Documentaries. Das Programmangebot spiegele für die User*innen in Deutschland, Österreich und der Schweiz die ganze Vielfalt des europäischen Films wider.

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Sooner ist nicht nur europäisch und vielfältig. Sooner verstehe sich auch als Gegengewicht zu den grossen Streamingplattformen. Sooner zeige Werke grosser Regisseur*innen genauso wie Neuheiten aufstrebender und authentischer Talente. Die Sooner Library umfasse preisgekrönte Filme und Serien sowie Kurzfilme und Dokumentationen aus der Arthouse- und Independent-Szene.

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Viele von ihnen seien bisher nur auf den wichtigsten Film- und Serienfestivals wie dem Festival de Cannes, der Berlinale, dem Sundance Film Festival oder Séries Mania gezeigt worden. Sooner bringe sie zum ersten Mal und exklusiv, heisst es in einer Ankündigung am Donnerstag.

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Unter dem Suchbegriff Queer findet man Filme wie «Futuro Beach» mit Clemens Schick, die Praunheim-Doku «Überleben in Neukölln» oder «Wie ich lernte die Zahlen zu lieben» von Oliver Sechting. Auch der österreichische Film «Femme brutal» über den Wiener «Club Burlesque Brutal» mit seinen queeren Performer*innen wie Denice Bourbon, Madame Cameltoe und Cunt ist im Angebot enthalten.

«Wir wollen mit unserem Angebot den interessierten Usern eine Alternative zu den etablierten Streamingdiensten bieten», sagt Andreas Wildfang, Geschäftsführer von ContentScope, der deutsch-französischen Betreibergesellschaft mit Sitz in Berlin. «Dabei gehen wir weiter als andere Anbieter. Wir zeigen Unterhaltung jenseits von Stereotypen und engagieren uns für Inhalte, die jeden Aspekt unserer Gesellschaft repräsentieren. Sooner richtet sich mit seinem Programm an diejenigen, die anspruchsvolle Filme und Serien lieben.»

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Für Sooner stelle ein Team von Filmenthusiast*innen ein Programm in HD-Qualität zusammen. Das Angebot kann man 14 Tage lang kostenlos testen, danach kostet es 7,95 Euro im Monat. Wer sich gleich für ein Jahr anmeldet, zahlt monatlich weniger. Das Abo kann von mehreren Personen benutzt werden.

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