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Barbaros Altug und die Türkei – Heimweh ohne Hoffnung

In «Sticht in meine Seele» wirft Altug einen Blick auf einen versteckten Teil der Geschichte seines Landes

Barbaros Altug
Bild: Orlanda Verlag

Der offen schwule Schriftsteller Barbaros Altug aus der Türkei hadert mit seiner Heimat und seine Heimat mit ihm. Sein neuer Roman stellt die Beziehung einmal mehr auf die Probe, diesmal mit einem besonders sensiblen Thema: dem Völkermord an den Armeniern.

Das letzte Mal war Barbaros Altug vor einem Jahr in der Türkei, da lief es ganz gut. Niemand hat ihn eingesperrt, keine der Morddrohungen wurde wahrgemacht. Nicht, dass er sich von denen beeindrucken liesse. «Es ist immer ein Glücksspiel», sagt er und zuckt mit den Schultern. «Die sagen ja nicht Bescheid, ob es gerade sicher für mich ist.» 

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