in ,

Farbe bekennen: Was es heisst, ein «Ginger» zu sein

Es gibt zwar inzwischen einen Markt für rothaarige Erotik, aber Zurückweisungen erleben Ginger-Männer nach wie vor

Die roten Haare sind für Lars Tönsfeuerborn zum Markenzeichen geworden. (Bild: Fallstaff Fotografie)
Seit ein paar Jahren gibt es einen grossen Hype um rothaarige Kerle. Ist nun alles gut? Martin Busse spricht darüber, was es heisst, ein «Ginger» zu sein.
Liebe zeigen

Zeig uns ein bisschen Liebe!

Jetzt alle Artikel auf MANNSCHAFT.com lesen: Für diesen Artikel benötigst du ein Digital-Abo, zu finden in unserem Abo-Shop.

Hast du bereits ein Abo? Hier geht's lang zum Log-in.

Abonnent*innen der Print-Ausgabe können ihr Digital-Abo kostenlos freischalten: Melde dich bei Fragen bitte bei kontakt (at) mannschaft.com.
FC St. Pauli

«Bei St. Pauli und HSV würde sich jeder schwule Spieler wohlfühlen»

Make-up Männer

Die Fassade streichen – mit Herrn Bossart