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Tokio Hotel jetzt auch als Film


Oliver Schwabes Dokumentation über die Band Tokio Hotel taucht ein in das Leben von Bill, Tom, Gustav und Georg. In «Tokio Hotel – Hinter die Welt» sprechen die Musiker über den Preis des Erfolgs, die Unzertrennlichkeit der Zwillinge, über Liebe, Sexualität, Heimat und natürlich ihre Musikkarriere.

Mit gerade mal neun Jahren hegen die Zwillinge Bill und Tom Kaulitz aus Magdeburg den Wunsch, berühmt zu werden. Mit zwölf Jahren gründeten sie gemeinsam mit ihren Freunden Gustaf Schäfer und Georg Listing die Punkrockband Tokio Hotel. Der Erfolg liess nicht lange auf sich warten – weltweit konnten die vier Jungs Tausende von Fans für sich gewinnen. Doch genau dieser weltweit riesengrosse Erfolg belagerte die Band – vor allem die Zwillinge. Mit Anfang Zwanzig jetteten also Bill und Tom nach Los Angeles und lassen ihre Fangemeinde und ein Leben hinter Schutzmauern hinter sich. Sie möchten ihre Freiheit zurück und wissen nicht, wie und ob es weitergeht. Ab 30. November wird die 90-minütige Dokumentation in ausgewählten Kinos in Deutschland ausgestrahlt. Ob und wann der Film in den Schweizer Kinos anläuft, ist nicht bekannt.

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Der queere Frontsänger Bill Kaulitz sprach mit uns über das neue Musikvideo zu «Boy Don’t Cry» und die Botschaft des Songs für die LGBT-Community und über Bessesenheit vieler Menschen, seine sexuelle Orientierung zu erfahren.

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