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    Metric – Art Of Doubt

    Auch Metric sind dem Vergangenheitswahn verfallen und kehren zu ihren Wurzeln zurück. Ein Schritt, der vielen Fans der frühen Stunden Freudentränen in die Augen treiben dürfte. «Art Of Doubt» zählt zu dem Besten, was ihr Studio bis dato verlassen hat. Weiterlesen

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    Sophie Hunger – Molecules

    Dass Sophie Hunger immer für eine Überraschung gut, hätte man eigentlich wissen müssen. Auf «Molecules» folgt die unorthodoxe Songwriterin neuen Impulsen, die sie und ihre Hörer in atemberaubende akustische Tiefen führen. Weiterlesen

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    Ólafur Arnalds – re:member

    Er ist ein stiller Superstar. Und doch ist nicht nur sein neustes Werk «re:member» eines, an das man sich lange erinnern wird. Konsequent revolutioniert Ólafur Arnalds unser Verständnis moderner Instrumentalmusik. Weiterlesen

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    Blood Orange – Negro Swan

    Schluss mit den Klischees! Vorschriften, wie etwas zu klingen hat, damit es in eine bestimmte Schublade passt, gehören der Vergangenheit an. Das hat auch Blood Orange verstanden, der uns mit «Negro Swan» einen weiteren akustischen Leckerbissen aus seiner Fusionsküche serviert. Weiterlesen

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    Florence + The Machine – High As Hope

    Nicht nur Blumenkindern und Altachtundsechszigern dürfte das, was Florence + The Machine mit viel Wärme und Liebe zum Detail auf «High As Hope» zusammengetragen haben, Freudentränen in die Augen treiben. Weiterlesen

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    Gorillaz – The Now Now

    Unverhofft kommt oft. «The Now Now» von den Gorillaz bietet all das, was das Fanherz begehrt und überrascht in vielerlei Hinsicht. Weiterlesen

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    Lykke Li – so sad so sexy

    Ein wenig traurig, aber eben auch ein bisschen anziehend. Der Albumtitel «so sad so sexy» beschreibt ziemlich gut, wie sich das neuste Werk von Lykke Li bewerten lässt, weicht es doch stark von ihrer bisherigen Diskografie ab. Weiterlesen

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    Pete Yorn & Scarlett Johansson – Apart

    Über dieses Comeback darf man sich ganz besonders freuen, kommt es schließlich selten vor, dass es ein gefragter Leinwandstar trotz gut gefülltem Terminkalender hinter das Mikrofon schafft. Im Fall von Scarlett Johansson und Pete Yorn überzeugt das Ergebnis auf ganzer Linie. Weiterlesen

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    Morcheeba – Blaze Away

    Zusammen mit Kollegen wie Massive Attack und Portishead haben Morcheeba den Trip-Hop groß gemacht. Ihr achtes Studioalbum «Blaze Away» hält bewusst an diesem Glanz fest. Weiterlesen

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    CHVRCHES – Love Is Dead

    Glaubt man dem schottischen Trio CHVRCHES, mag zwar die Liebe gestorben sein, der Sturm der Truppe auf die Poleposition der Charts ist es jedoch noch lange nicht. Mit «Love Is Dead» heizen sie nicht nur der eigenen Durchschlagkraft, sondern auch ihren Fans gehörig ein. Weiterlesen

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    Beach House – 7

    Wenn eine Band den Preis für den besten Soundtrack zum Tagträumen verdient hat, dann wohl Beach House, die mit «7» ein weiteres unverwechselbar atmosphärisches Werk vorlegen. Weiterlesen

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