in

Mark Ronson meldet sich mit neuer Musik zurück

Am 21. Juni veröffentlicht er sein fünftes Studio-Album «Late Night Feelings»

Bild: Sony Music

Alles was der 43-jährige Produzent aus London anfasst, wird zu Gold. Auch sein neues Album, das am 21. Juni 2019 erscheint, verspricht spannende Kollaborationen mit grossem Hit-Potenzial.

Nach seinen jüngsten Erfolgen als Songwriter (Oscar für den Lady Gaga/Bradley Cooper-Hit «Shallow»), Produzent (Grammy für den Silk City-Song «Electricity») und Labelbetreiber gelang ihm jüngst mit der Single «Nothing Breaks Like A Heart» mit Miley Cyrus wieder ein ganz grosser Hit.

Mark hat das Album als eine Sammlung von «sad bangers» beschrieben: Die Art von melancholischen Tanztracks, die einem ein bisschen in Trauer schwelgen lassen und gleichzeitig dafür sorgen, dass man am liebsten drauflos tanzen möchte.

Vor allem der Titeltrack mit Lykke Li definiert das Album: «Mein Herz zieht immer wieder in die falsche Richtung / Ich bin dabei, diese Linie zu überschreiten / Auf der Suche nach der falschen Zuneigung / Nacht für Nacht», singt Li, bevor ein Roller-Disco-Chor der 70er Jahre in den Song einstimmt: «Wenn ich dazu komme, dich zu wollen, rufe ich dich an, mit Gefühlen für die Nacht.»


Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an

 

IS THIS SHALLOW? 📸 @baygarnett 4 @eveningstandardmagazine Swipe for a Pablo cameo 💔X💔

Ein Beitrag geteilt von Mark Ronson (@iammarkronson) am

Sein neues Album Late Night Feelings beinhaltet Kollaborationen nicht nur die Songs mit Miley und Lykke Li, sondern auch weitere Kollaborationen mit u.a. Angel Olsen, Yebba, Camila Cabello und King Princess. Das fünfte Studioalbum ist der Follow-Up zu «Uptown Special», das 2015 Platz drei der Schweizer Hitparade erreichte und den Welthit «Uptown Funk» (feat. Bruno Mars) hervorbrachte.

Late Night Feelings
Das fünfte Studioalbum von Mark Ronson ist ab dem 21. Juni im Handel und auf den Streamingdiensten erhältlich.

» zum Album
» Instagram
» Facebook

Scheidung Taiwan

Taiwan: Drei Wochen nach Eheöffnung folgt erste Scheidung

Rosmarie Quadranti

Vorstoss für Verbot von Konversionstherapien in der Schweiz