in

Mal wieder verlieben? Neues Reportage-Projekt hilft

Für dokumentarische Porträts werden Singles aus Deutschland gesucht

verlieben
Foto: AdobeStock

Für TV-Reportagen werden Menschen gesucht, die sich verlieben möchten – ausdrücklich auch aus der queeren Community. Das Ziel sind dokumentarische Porträts, die es erlauben, Menschen kennenzulernen, ihnen emotional nahe zu kommen.

Der Journalist Christian Landrebe wird im Auftrag eines grossen deutschen Senders deutschlandweit Menschen porträtieren, die sich verlieben möchten, eine Partnerschaft ersehnen, welcher Form auch immer. Schwul, lesbisch, bi – monogam, offen oder polyamorös.

Berührender Kurzfilm: Verliebt in den besten Freund

Wer hier an TV-Sendungen wie Herzblatt denkt, liegt falsch. «Es geht hier explizit nicht darum, eine ‚Kuppel-Show‘ zu veranstalten», erklärt Landrebe. «Dokumentarische Porträts sollen entstehen, die es erlauben, Menschen kennenzulernen; ihnen emotional nahe zu kommen, zu erfahren, was ihnen bedeutsam ist – in der Liebe, wie im Leben.»

Werbung

Seine Portraits werden in einer TV-Sendung mit täglich etwa einer Million Zuschauer gesendet und sind auch für ein Jahr online in der Mediathek des Senders abrufbar.

Die Chance, gesehen zu werden
Landrebe ist auf der Suche nach Singles, die dem Projekt gegenüber aufgeschlossen sind. Die eine Chance ergreifen wollen, gesehen zu werden, sich mitzuteilen und zu teilen, wonach sie sich von Herzen sehnen. Voraussetzung ist die Bereitschaft, sich einen Tag lang mit der Kamera begleiten zu lassen, um dem Reporter einen vertrauensvollen Einblick in die eigenen Träume zu gewähren.

Es geht laut Landrebe um Fragen wie: «Was fehlt mir, wenn die Liebe fehlt? Wie soll meine Beziehung sich gestalten? Wie soll der Traummensch sein? Was gab es aus vergangenen Beziehungen zu lernen? Was macht die Liebe mit dem Leben?»

Offene Beziehung – mehr Abwechslung, mehr Spannung, mehr Risiko

Einen Direktkontakt zum Autor der Filmbeiträge gibt es auf www.landrebe.de.

homophobe Beschimpfung

«Dein Beitrag verstösst gegen unsere Standards zu Hassrede.» Nicht!

Der «stärkste Schwule der Welt» heiratet seinen Freund