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Bild: Zoo Zürich, Enzo Franchini

Männliche Vogelpaare, die Eier klauen und gemeinsam ausbrüten, und Gorillaweibchen, die untereinander einen innigen Kontakt pflegen: Homosexualität im Tierreich ist nichts Ausser­gewöhnliches. Der Biologe Bruce Bagemihl geht davon aus, dass Homosexualität bei rund 10 % der Tiere vorkommt. 

Ob Tiere sich aufgrund eines Partnermangels gleichgeschlechtlich orientieren oder sich ganz einfach zum gleichen Geschlecht hingezogen fühlen, kann nicht mit Sicherheit belegt werden. «Ohne wertend sein zu wollen: Biologisch gesehen macht Homosexualität keinen Sinn», sagt Dr. Robert Zingg, Seniorkurator am Zoo Zürich. «Die Homosexualität bei Tieren kann man nicht erklären, nur beobachten.»

Die Führung «Homosexualität im Tierreich» des Zoos Zürich bietet zwar auch keine Erklärung, wohl aber einen Einblick in das gleichgeschlechtliche Treiben verschiedener Gattungen. Schliesslich bringt der gleichgeschlechtliche Sex den Tieren doch mehrere Vorteile. 

In Zusammenarbeit mit der Zürcher Kantonalbank, einem langjährigen Sponsor des Zürcher Zoos, verlost Mannschaft Magazin 10 x 2 Tickets für die Führung «Homosexualität im Tierreich» am Freitag, 22. Juni, von 18:30 bis 20 Uhr.  

Die Verlosung wurde beendet.

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