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Teil 1 – Weniger Smartphone, mehr Lebensqualität

Gay Dating-App
Foto: Patrick Mettraux
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Keine App macht User unzufriedener als die Datingplattform Grindr. Überhaupt verbringen wir viel zu viel Zeit mit unserem Smartphone. Darunter leidet unser Wohlbefinden.

Vom Frust des Onlinedatings auf Apps wie Grindr oder PlanetRomeo können viele User ein Lied singen. Man verwickelt sich in verschiedene Gespräche, tauscht Fotos aus und ignoriert den lästigen Chatpartner, während man beim interessanteren vergeblich auf eine Antwort wartet. In der Folge wird nicht selten das Privatleben in Mitleidenschaft gezogen. Man geht zu spät ins Bett, vertagt das Erledigen seiner Besorgungen oder blickt während Verabredungen mit Freunden oder Familie verstohlen auf sein Smartphone, um die sehnlich erwünschte Reaktion auf keinen Fall zu verpassen.

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Gemäss der Trendforschungs-App «Annie» verbrachten Deutsche 2017 knapp zwei Stunden täglich mit ihren Apps, in der Schweiz kam eine Studie von EY.com auf ein ähnliches Ergebnis.

Die Dating-Apps sind längst nicht die einzigen Übeltäter. Sei es das Lesen von unzähligen Nachrichten im «What’s App»-­Grup­pen­chat, das endlose Scrollen in Facebook oder die Jagd auf Likes und Fol­lower*innen auf Instagram: Unser Smartphone verschlingt Zeit, viel Zeit, und scheint uns dabei unglücklich zu machen.

Als hätte das nicht jeder einzelne von uns schon geahnt, bestätigte die Organisation «Time Well Spent» diese Erkenntnis Ende 2017 mit Daten. Die Organisation wertete das Nutzungsverhalten von 200 000 iPhone User*innen auf der ganzen Welt aus und brachte es mit ihrem allgemeinen Wohlbefinden in Verbindung. Das Ergebnis könnte klarer nicht sein: Je mehr Zeit man täglich mit Apps verbringt, desto unzufriedener wird man.

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Eine zweifelhafte Ehre gebührt dabei dem guten alten Grindr: Die App landet auf dem ersten Platz der unglücklich machenden Apps. Gemäss Time Well Spent hat Grindr einen negativen Einfluss auf 77 % seiner Nutzer, sofern sie täglich 61 Minuten auf der Dating-Plattform verbringen. Auf Platz 2 liegt das beliebte Game «Candy Crush Saga», gefolgt von Facebook auf Platz 3 sowie Tinder an neunter und Instagram an zwölfter Stelle.

Der Teufel steckt nicht in der App, sondern in unserem Nutzungsverhalten. Gelingt es uns, die Zeit mit unserem Smartphone zu beschränken, so kann unser Wohlbefinden durchaus profitieren, so das Fazit der Auswertung. User_innen, die mit ihrem Nutzungsverhalten zufrieden oder gemäss Time Well Spent «happy» sind, verbringen täglich 22 Minuten mit Facebook im Gegensatz zu den unglücklichen, die ihre Nase täglich 59 Minuten ins Gesichtsbuch stecken. Bei Grindr sehen die Zahlen mit 23 Minuten für zufriedene und 61 Minuten für unzufriedene User ähnlich aus, wie Max Stossel, Content Manager bei Time Well Spent, auf Anfrage der Mannschaft bestätigt.

Manche Apps sind suchterzeugend
Nachrichten, Fotos, Videos, farbenfrohe Animationen, aber auch einfache Benachrichtigungen wie Likes, Shares oder Follows werden vom Hirn als Belohnung eingestuft, das Unterbewusstsein schreit nach mehr. In der Game-App Candy Crush Saga beispielweise, werden der Nutzerin oder dem Nutzer Levels in unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen präsentiert, in denen gleichfarbige Bonbons miteinander kombiniert werden müssen. Nur selten – selbst für Fortgeschrittene – ist die Bewältigung eines Levels in einem Versuch möglich. Wer durchfällt, verliert ein Leben, nach fünf Leben ist Schluss. Um neue Leben zu erhalten, muss man warten, eine halbe Stunde pro Leben. Spezialbonbons, die mit grossen Effekten zum Einsatz kommen, sorgen für ein einfacheres Vorankommen im Level. Damit man auf den Geschmack kommt, erhält man von der App regelmässig welche «geschenkt». Natürlich können neue Leben und Booster jederzeit gekauft werden, mit echtem Geld versteht sich. Es überrascht also nicht, dass Candy Crush Saga nach Grindr an zweiter Stelle der unglücklich machenden Apps steht.

Online kommt es oft zum Paradox: Man spricht davon, sich treffen zu wollen, obwohn keinerlei Absicht dazu besteht.

«In den USA machen Spielautomaten mehr Geld als Baseball, Vergnügungsparks und Kinos zusammen, obwohl man nur mit einem Penny pro Durchgang spielt», sagt Max Stossel. Ein System, das den Belohnungsmechanismus im Gehirn aktiviert, sei unglaublich suchterzeugend. Indem man einen Hebel zieht oder einen Knopf drückt, wird mit viel Lichtern und Klängen eine Belohnung ausgeschüttet – oder eben nicht. «In diesem Sinne ist Candy Crush eine geniale App, ein Spielautomat im Taschenformat sozusagen. Während dem ganzen Hype lud ich sie herunter. 147 Level später hasste ich mich selber und musste die App vom Smartphone löschen. Ehrlich gesagt machte ich diesen Prozess sogar zweimal durch!»

Nicht alle wollen reale Kontakte
Bei Grindr und anderen Dating-Apps steckt hinter jedem Profil irgendwo ein realer Mensch. Es gibt keinen Algorithmus, der darüber entscheidet, ob man nun eine Antwort bekommt, Face- oder Schwanzpics erhält oder das langersehnte Sexdate nun endlich stattfinden kann. Warum also macht diese App so unzufrieden, wenn man viel Zeit mit ihr verbringt?

«Wer wissen möchte, wie das Wetter wird, schliesst die App, wenn er diese Information bekommen hat», sagt Sexualwissenschaftler Prof. Dr. Martin Dannecker der Mannschaft. Bei Apps wie Facebook und Grindr gehe es jedoch nicht primär um Informationen, sondern um die Bedürfnisse sowohl nach virtuellen als auch nach real gewünschten Beziehungen. «Und diese sind mit hohen, teilweise unbewussten, Erwartungen aufgeladen. Deshalb ist es auch nicht überraschend, dass diese Erwartungen häufiger enttäuscht werden.»

Dating-Apps wie Grindr oder Planet­Romeo sind in erster Linie gar keine Partnerbörsen, wie Dannecker weiter ausführt: «Auf Chat- und Datingportalen werden sexuelle Wünsche und Fantasien in Szene gesetzt. Es geht darum, sexuelle Erregung zu finden.» Wer solche Portale als gigantisches Cruisinggebiet begreife, werde sofort verstehen, warum auf ihnen so viel Zeit verbracht wird. «Denn auch an herkömmlichen Cruisingorten verbringen deren Besucher häufig viel Zeit, weil sie unbewusst mehr wollen, als einen schnellen sexuellen Kontakt.»

Online kommt es auch oft zum Paradox: Man spricht davon, sich treffen zu wollen, obwohl keinerlei Absicht dazu besteht. Den Grund dafür sieht Dannecker im komplizierten Verhältnis zwischen realer und virtueller Sexualität. Indem man sich gegenseitig versichert, dass im Chat Besprochenes auch in der Realität stattfinden wird, kann die virtuelle Sexualität ausgelebt werden. «Es ist auch nicht so, dass die Absicht, sich zu treffen, nur vorgegeben wird», so der Sexualwissenschaftler. «Tatsächlich handelt es sich um einen während des Chattens auftauchenden realen Wunsch, der allerdings durch die Vorstellung, ihn in die Realität zu überführen, aus vielfältigen Gründen wieder gehemmt wird.»

Ein Fakeprofil für mehr Selbstvertrauen
Einer dieser Gründe sei bei einigen Nutzern der fehlende Mut, wenn es dann für ein Treffen plötzlich ernst gilt, sagt Psychotherapeut Udo Rauchfleisch auf Anfrage der Mannschaft. «Sie klinken sich aus, um dann aber bald wieder in den Chat zurückzukommen.»

Für gewisse Nutzer stellen Chat- und Datingportale eine willkommene Ablenkung zum Alltag dar. «Diese wollen oft nur ihren ‹Marktwert› testen und damit – wenn sie viele Angebote bekommen – ihren Selbstwert stärken.»

Ein erhöhtes Selbstvertrauen mag auch der Antrieb vieler Nutzer sein, die ein Fakeprofil mit gestohlenen Bildern erstellen. Bilder, die in ihren Augen ein Ideal darstellen und in der Community als begehrt gelten. «Obschon diese User wissen, dass es ein Fake ist, tut es ihrem Selbstwertgefühl doch gut, soziale Anerkennung zu erfahren», so Rauchfleisch. «Auch das kann ein Grund sein, es zu keinem realen Date kommen zu lassen, da der Fake dann auffliegen würde.»

Martin Dannecker sieht im Internet einen neuen Wirkungsraum der Sexualität, in dem sexuelle Wünsche und Fantasien versprachlicht werden. Das Internet habe aber auch zu einer «Instrumentalisierung der Sexualität geführt, und zwar dadurch, dass im Internet sexuelle Wünsche zu festen, abrufbaren sexuellen Kategorien gemacht werden», sagt der Sexualwissenschaftler. Das Internet eröffnet einen bisher nie dagewesenen Möglichkeitsraum, beschränkt diesen aber wieder, weil die sexuellen Wünsche auf den Profilen als zementierte Vorlieben erscheinen, die durch Filter abgefragt oder beim Betätigen der Suchfunktion angezeigt werden können. Das schliesst viele Möglichkeiten auch wieder aus.

Soziale Kontakte brauchen Zeit
In Dating-Apps stöbert man durch Profile mit einer blossen Fingerbewegung, Menschen werden auf ihr Äusseres reduziert. Viele Nutzer unterschätzen, dass ein authentisches Kennenlernen im Internet genauso viel Zeit beansprucht wie im realen Leben. Auch ein Chat muss sich gemäss Psychotherapeut Udo Rauchfleisch über eine gewisse Zeit entwickeln. «Datingportale und Apps haben dazu beigetragen, dass sich die realen Kontakte von Schwulen zum Teil erheblich reduzieren. Darum werden Coming-­out-Gruppen und die Szenenangebote oft kaum noch wahrgenommen», sagt er.

Ein befriedigender Umgang mit Datingportalen liegt wie zuvor schon erwähnt in einer Analyse des eigenen Nutzungsverhaltens.
«Es ist empfehlenswert, sich – wie bei anderen digitalen Angeboten wie Facebook oder Twitter – zeitlich begrenzt im Chat aufzuhalten und auch der Möglichkeit Raum zu geben, das virtuelle Gegenüber besser kennen zu lernen», so Rauchfleisch. Vor allem solle das Surfen auf digitalen Plattformen reale soziale Beziehungen nicht ersetzen. «Sonst kann es zu einem süchtigen Konsum kommen, was zu einer extremen Vereinsamung führen kann.»

Wann greife ich aus Langeweile zum Smartphone, wann ist es eine bewusste Entscheidung, um etwas nachzuschlagen oder einen Anruf zu tätigen?

Die von Time Well Spent angegebenen Minuten für einen optimalen beziehungsweise nicht optimalen Gebrauch einzelner Apps sind als Richtwerte zu verstehen. Eine Internetsucht kann gemäss Dannecker nicht alleine über die Zeit, die auf den entsprechenden Portalen verbracht wird, definiert werden. «Das entscheidende Kriterium liegt meines Erachtens darin, ob die auf diesen Seiten verbrachte Zeit insofern leere Zeit ist, weil sie weder als lustvoll noch als befriedigend empfunden wird», so Dannecker.

Wie sieht mein Nutzungsverhalten aus?
Max Stossel gibt den Experten Recht, dass ein optimales Nutzungsverhalten von Person zu Person unterschiedlich sein kann. Dieses zu eruieren, ist nicht immer einfach. Eine Möglichkeit sei zum Beispiel die Selbstbeobachtung. Wann greife ich nur aus Langeweile zum Smartphone, wann ist es eine bewusste Entscheidung, um etwas nachzuschlagen oder einen Anruf zu tätigen? «Mach dir Gedanken darüber, was du während oder nach der Benutzung einer App empfindest», sagt Stossel. Wer sich ausgelaugt oder frustriert fühlt, tut gut daran, die Dauer und Art der Nutzung zu überdenken und gegebenenfalls einzuschränken. Auch wenn es an dieser Stelle ironisch klingen mag: Für die Analyse des eigenen Nutzungsverhaltens stehen verschiedene Apps zu Verfügung.

Time Well Spent hat sich ein ausgewogenes, gesundheitlich nachhaltiges Nutzungsverhalten von Smartphone und Internet zum Ziel gesetzt. Tristan Harris, ein ehemaliger Designethiker bei Google, hat die Organisation gegründet, um «Technologien mit den besten Interessen der Menschheit in Einklang zu bringen», wie er es auf der Website von Time Well Spent auf den Punkt bringt.

Foto: Patrick Mettraux, Model: Manu

Das Problem beginnt laut Time Well Spent beim Druck auf Portale wie YouTube, Facebook und Instagram, ihre Dienste kostenlos anzubieten. Im Rennen um die Profitmaximierung untergrabe man dabei die echten Bedürfnisse der Nutzerinnen und Nutzer. «Um der Konkurrenz einen Schritt voraus zu sein, setzen sie immer überzeugungskräftigere Methoden ein, um uns an das Display zu kleben», schreibt die Organisation. Wie «visuelles Heroin» machten solche Apps ihr Publikum süchtig, sagt Tristan Harris.

Die Möglichkeiten, Nutzer_innen bei der Stange zu halten, sind vielfältig: Facebook und YouTube spielen automatisch Videos ab, bei Instagram sind es Stories, die nur für eine begrenzte Zeit von Follower_innen gesehen werden können und dementsprechend ein regelmässiges Aufrufen voraussetzen. Die App Snapchat, die vor allem bei Jugendlichen hoch im Kurs steht, setzt auf Streaks – eine Zahl neben dem Profilnamen, die stellvertretend dafür steht, wie oft beispielsweise eine Nutzerin mit ihren Freunden interagiert hat. Dementsprechend gilt man bei einer hohen Zahl als äusserst begehrt und kassiert von Snapchat eine Belohnung in Form eines Emojis. Nicht zu vergessen sind die Likes, Shares, Follows oder Retweets, die Nutzer_innen dazu animieren sollen, sich noch länger mit der App zu beschäftigen.

Gute Apps wollen dich nicht fesseln
«Eher unglücklich machende Apps wollen dich dazu bringen, so viel Zeit wie möglich aufzuwenden», sagt Max Stossel. «Glücklich machende Apps bescheren dir hingegen einen spürbaren Mehrwert oder ermöglichen ein schnelles Ein- und Ausloggen.»

Im Ranking der von Time Well Spent als «happy» bezeichneten Apps steht «Calm» an erster Stelle – glückliche Nutzerinnen und Nutzer nehmen die App lediglich zehn Minuten am Tag in Anspruch. Anhand von Meditationsübungen verspricht Calm einen besseren Schlaf und weniger Stress. Weitere Apps, die eine positive Auswirkung auf das Wohlbefinden haben sollen, sind solche, die sich Hobbys wie Musik hören oder lesen widmen, etwa «Spotify» oder «Kindle». Auffallend ist, dass alle glücklichen Nutzerinnen und Nutzer der «happy» Apps nicht mehr als 26 Minuten pro Tag mit ihnen verbringen.

Im Januar 2018 gab Facebook grundlegende Änderungen im Algorithmus seines Newsfeeds bekannt. Neu sollen vermehrt Beiträge von Freunden und Familie angezeigt werden, das Nachsehen haben die Inhalte von Medien und Firmen. Der Facebook-Gründer und CEO Mark Zuckerberg scheint in Kauf zu nehmen, dass viele Nutzerinnen und Nutzer als Konsequenz auf andere Portale zurückgreifen, wenn sie ihr Interesse an Facebook verlieren. «Ich gehe davon aus, dass Menschen weniger Zeit auf Facebook verbringen und ihre Interaktionen zurückgehen werden», sagte Zuckerberg in einem Beitrag auf Facebook. «Gleichzeitig erwarte ich, dass die auf Facebook verbrachte Zeit dadurch wertvoller wird.»

Hat sich Facebook die Kritik zu Herzen genommen?
Tristan Harris zeigt sich einerseits geschmeichelt, dass Facebook seine Ideen übernommen hat, andererseits ist er aber auch skeptisch. «Facebook verdient sein Geld mit der Aufmerksamkeitsspanne seines Publikums», sagt er. «Das Portal müsste sein Geschäftsmodell überdenken, sollte es das nicht länger tun wollen.»

Seine Zeit wertvoller verbringen – was bleibt den Nutzern, die weniger Zeit auf Dating-Apps verbringen wollen, dennoch aber nach authentischen Kontakten suchen? «Zum Glück gibt es nach wie vor LGBT-Angebote im Sport, in verschiedenen Aktivitätsgruppen, in Basiskirchen und in kulturellen Veranstaltungen und nicht zuletzt auch im privaten Bereich», sagt Udo Rauchfleisch. Allerdings erfordern soziale Kontakte im realen Leben mehr Eigeninitiative, in erster Linie gehe es hier auch nicht um romantische oder sexuelle Beziehungen. «Dafür ist das Kennenlernen und Sich-langsam-näher-kommen auch interessanter und man muss nicht mit Fakern rechnen.»

Nicht abzustreiten ist aber die Tatsache, dass viele Nutzer_innen über Chat- und Datingportale das erwünschte Sexdate, authentische Kontakte oder sogar einen Partner fürs Leben gefunden haben. Eine Unzufriedenheit mit Grindr und Co. tritt also vor allem ein, wenn die individuelle Erwartung an die betreffende App oder Website nicht erfüllt werden konnte. Um das Beste aus einer langen Onlinepräsenz zu holen, ohne dabei ständig am Bildschirm zu hängen, empfiehlt es sich beispielsweise, die Dating-App geöffnet zu lassen und sich derweil anders zu beschäftigen. Das Beantworten von Nachrichten oder Browsen durch Profile kann in verschiedenen Zeitintervallen erledigt werden, was allerdings auch eine gewisse Disziplin voraussetzt.

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