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Januar/Februar 2018, Schweizer Ausgabe

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November 2017

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Das ist die Schweizer Ausgabe. Hier gehts lang zur Deutschen Ausgabe.

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  • Als Drehbuchautor, Schauspieler und Regisseur ist Kit Williamson die treibende Kraft hinter «EastSiders». Mit seiner via Crowdfunding finanzierten Serie will er die Ecken und Kanten schwuler Männer aufzeigen, die er im Mainstream vermisst. Im Interview mit der Mannschaft spricht der 32-Jährige über fehlende Vorbilder, das Aufgeben von Träumen und schmelzende High Heels.
  • Im Sommer findet in Russland die Fussball-WM statt. Fan­initiativen warnen schwule Fans davor, sich dort allzu offen zu erkennen zu geben. Homophobie wird bekanntlich von staatlicher Seite gefördert. Viele queere Russen akzeptieren offenbar lieber den Status quo, statt sich für einen Wandel zu engagieren.
  • Gülsha Adilji über «Buchstaben-Warrior» und den wesentlichen Unterschied zwischen einem Test und einem Quiz. In ihrem Gastspiel bei der Mannschaft plädiert die Autorin und Moderatorin für neue Labels für die Community.
  • Ladakh liegt im Westhimalaja und gehört zu Indien. Neun Männer begeben sich auf ein Trekking, das sie durch eine bizarre Gebirgswelt und auf Pässe auf über 5000 Meter Höhe führt.
  • Im Februar meldet sich Indierocker Ezra Furman mit «Transangelic Exodus» zurück. Martin Busse sprach mit dem Singer-Songwriter über die Entstehung der Platte, schlechte Musikkritiken und die Angewohnheit der Menschen, andere in Schubladen zu stecken.
  • Stil mit Bossart: Das Gute am Winter ist, man kann mehr Kleider anziehen und somit ein modisches Statement setzen. Das Schlechte am Winter ist, man muss mehr Kleider anziehen und kann so auch vieles falsch machen.
  • Reisefieber: Prächtige Kolonialstädte, dampfender Regenwald, karge Hochebenen, schneebedeckte Vulkangipfel und eine unvergleichbare Artenvielfalt auf den Galapagos-Inseln: Obwohl Ecuador zu den kleinsten Ländern Südamerikas zählt, überrascht es mit einer ungeahnten Fülle an Attraktionen. Doch nicht nur die Flora und Fauna machen eine Reise durch dieses Land am Äquator zu einem unvergesslichen Erlebnis, auch die gastfreundlichen Bewohner leisten hierbei ihr Bestes.
  • Sein Gesicht ist bekannt aus unzähligen Filmen. Richard Jenkins ist der Mann der Nebenrollen, so auch im neuen Kinofilm «The Shape of Water» von Regisseur Guillermo del Toro. Darin spielt Jenkins einen ungeouteten, in die Jahre gekommenen Nachbarn. Wir trafen den siebzigjährigen Schauspieler in London zum Gespräch.
  • Frank Richter dürfte vielen Lesern als langjähriger Kolumnist der Mannschaft bekannt sein. Seit eineinhalb Jahren bringt er nun als Stand-up-Comedian die Leute zum Lachen. Mit Greg Zwygart sprach er über konservatives Publikum, derbe Witze und Analsex.
  • Mitte Dezember unterschrieb der Verein Regenbogenhaus den Mietvertrag mit dem Zollhaus in Zürich. Damit ist der Grundstein für das erste Schweizer Regenbogenhaus gelegt.
  • Schwule und bisexuelle Männer dürfen in der Schweiz weiterhin nur sehr eingeschränkt Blut spenden. Eine alte und diskriminierende Bestimmung verhindert eine faire Beurteilung ihres Sexual- und Risikoverhaltens. Zeit, den alten Zopf abzuschneiden.

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Reinhard Kardinal Marx stänkert gegen Eheöffnung

Januar/Februar 2018, Deutsche Ausgabe