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«We Stand United» – gewaltige Proteste gegen Donald Trump

New York Citys Bürgermeister Bill de Blasio und etliche andere prominente Persönlichkeiten – wie Robert de Niro, Mark Ruffalo, Cher, Michael Moore und Alec Baldwin – marschierten gestern, Donnerstag, durch die Strassen New Yorks und protestierten gegen den gewählten US-Präsidenten Donald Trump. Mithilfe etlicher Social-Media-Beiträge bekannter Menschen verbreitete sich der Aufruf, an der Demo teilzunehmen, noch schneller als erwartet: Über 25’000 Menschen versammelten sich daher vor dem Trump Tower und vertraten ihre Meinung bei der Demo «We Stand United».

Viele Demonstrierende reisten aus dem ganzen Land an, um in New York City gegen Trump protestieren zu können.

«We Stand United» stellt aber bloss den Auftakt zu einer Reihe diverser Demos dar: Am Samstag wird der «Women’s March» in Washington stattfinden und zeitgleich sind weltweit über 600 kleinere «Sister Marches» angekündet worden.

Die Bürger der USA protestierten am Donnerstag nicht nur gegen eine Diskriminierung von Minderheiten, sondern auch gegen die angestrebte Auslands- und Umweltpolitik des Präsidenten und des Kongresses.

(Bild: twitter.com/MMFlint)
(Bild: instagram.com/lisataylor850)

Donald Trump liess sich von den Unruhen auf New Yorks Strassen jedoch nicht beeindrucken und auch die kommenden Proteste scheinen dem Präsidenten keine Angst zu machen.
Auf Twitter erwähnte der Politiker die Proteste mit keinem Wort.

Auf die Tatsache, dass er laut verschiedener Studien einer der unbeliebtesten Präsidenten der Neuzeit war, meinte Trump bloss, dass auch diese Studien falsch oder gar absichtlich manipuliert seien:

Weiteres Informationsmaterial zu den Demonstrationen gegen Donald Trump sind unter Anderem auf RefuseFascism zu finden.

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